Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Geschichten vom Anfang der Sinnlichkeit

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Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Stayhungry

Willig schmolz sie unter seinen Küssen dahin, doch als er den Reißverschluss ihrer Jeans öffnete, verrieten ihre Augen Traurigkeit. Sie sei fraulich indisponiert, bekannte sie schließlich und er scheute sich, an diesem Abend der ersten intimen Begegnung zu offenbaren, dass ihm ihre Tage die Lust dieser Nacht nicht im Geringsten verderben könnten.

Das Problem lag hier wohl mehr in ihrem Empfinden. Aber als Tamponträgerin ließ sie ihn an ihre Perle und wie in wahrhaft jungen Jahren, ihren Pullover über ihre Brüste hoch-, Hose und Höschen bis zu ihren Knien hinunter gezogen, massierte er sie geschickt in die Ekstase.

Zuckend kam sie in mehreren Wellen, krallte sich in sein Haar, während er an ihren Brüsten, ihren Nippeln saugte. Ihren ganzen Körper angespannt, nach hinten gekrümmt, überquerte sie mit langgezogenem Stöhnen den Höhepunkt und sank matt an seine Schulter.

Bei all dem hatte sie sein aus der Hose ragendes Glied massiert und nun sah sie sich gehalten, in ihrer Erschöpfung nach dem Kleinen Tod auch ihm noch zur Erfüllung zu verhelfen. Wie fast alle Frauen aber hatte sie nicht genug Kraft in den Fingern, um ihn ernsthaft dem Orgasmus zuzuführen und so übernahm er selbst die Masturbation. Verlegen lächelnd, aber offenkundig dankbar zog sie ihren herunter gerutschten Pullover wieder hoch und massierte seine Hoden.

Ihr Intimduft benebelte ihm die Sinne und schnell kam er, bemühte sich, nur ihren Bauch und ihre Brüste zu bespritzen, aber natürlich landete sein Ejakulat auch auf ihrem Pulli, in ihrem blonden, lockigen, nackenlangen, links gescheiteltem Haar, und ein Tröpfchen gar auf ihrer linken Wange.

Mit jedem Schuss aus seinem Glied stöhnte auch sie heftig, seine Lust war ihre Lust.

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