Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Geschichten vom Anfang der Sinnlichkeit

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Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Stayhungry

Sie keuchte, nicht unter der Last seines Leibes, wegen der Lust, die sein Geschlecht schon an ihrer Perle, ihrer feuchten Spalte bereitete. Sein Mund nahm wild Besitz von ihrem Hals, ihrem Dekolletee, ihren Brüsten und küsste sich hinab zwischen ihre Beine, zu ihrem unverfälschten Geschmack von Erregung, Schweiß und unlängst vollzogener Erleichterung, dankbar war er ihr, dass sie nicht noch ins Bad gehuscht war.

Nun, da sie ihm in derart schmutziger Offenbarung entgegen gekommen war, hatte seine animalische Gier die Herrschaft übernommen, es gab kein Halten mehr durch gängige intime Anstandsregeln, volles Risiko nur konnte er eingehen, entrüstet zurückgewiesen zu werden, so wie sein wahres Begehren sich offenbarte, es gab keinen Weg zurück. Ausgiebig leckte er ihre Lippen, drang in ihre Spalte, saugte ihre Perle, seine Zunge spielte auf ihrem Damm und leckte ihren Anus, weich, sanft, dann fordernd.

Oh, wie ich das liebe, stöhnte sie.

Gott, wie erregte ihn dieser Freispruch von aller Scham in seinem tabu losen Begehren. Seine Zunge nahm gierig ihre Feuchte auf und schließlich vibrierte sie auf ihrer Perle, schneller und schneller.

In ihrem heftigen Kommen schlang sie Arme und Beine kraftvoll um seinen Kopf, presste sein Gesicht auf ihr Geschlecht, ihr zuckendes Becken drückte seine Lippen schmerzhaft gegen seine Zähne, aber er ließ nicht ab von ihrer Klitoris, saugte, bis sie es nicht mehr ertragen konnte. Sie versuchte, ihn weg zu drücken, doch er hielt sie gefangen um noch einige Momente ganz ihr Empfinden und Erleben zu beherrschen, die Lust, die zur unerträglichen, fast schmerzhaften Überreizung wurde. Dann ließ er ab von ihrem Unterleib, küsste sich nach oben. Keuchend fasste sie nach unten nach seinem Glied und führte es an ihre nasse Spalte, umschlang seine Lenden mit ihren Beinen.

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