Auch die Entenleber im feinen Teigmantel umgeben von Weingelee schmeckte ganz vorzüglich und lenkte seine Konzentration wieder auf das Essen zurück.
Während sie auf das Hauptgericht warteten, beugte sich Simon vor, um Valéries steifen Nippel durch den fast unsichtbaren Stoff zu berühren, den ihr Haar umspielte.
"Trägst du diesen scharfen Schmuck eigentlich immer?"
"Nur dann, wenn ich meinen Busen zeigen möchte. Aber das möchte ich fast immer. Und untenherum trage ich statt eines Höschens auch lieber Schmuck. Vielleicht zeige ich ihn dir einmal?" lächelte sie ein wenig provozierend. Diese Vorstellung ließ Simon auf seinem Stuhl unruhig werden.
Er prostete ihr zu: "Ein Toast auf die Höhlenforschung! Und ich bin in dem Metier sehr erfahren, musst du wissen." "Ja, ich kann deinen Forscherdrang ganz deutlich mit meinen Zehen fühlen. Aber jetzt entschuldige mich mal ganz kurz, bevor der Hauptgang kommt."
Der Tisch wurde aus der Reihe herausgerückt und Valérie begab sich unter den bewundernden oder auch gierigen Blicken der anderen Gäste zur nahen Toilette. Als sie zurückkam, trug sie weder Bluse noch Bolero. Ihre Brüste schwangen frei und waren, je nach Bewegung, nur noch von ihrem Haar bedeckt. Auch mit ihrer Hose war etwas passiert, es war auf den ersten Blick nur nicht zu erkennen. Ganz offensichtlich hatte die weiche Nappalederhose einen Reißverschluss, der von vorne bis hinten reichte. Und diesen hatte sie bis zum Po geöffnet, so dass ihre glattrasierte Scham und der vor Erregung angeschwollene Kitzler zu sehen waren. Ein kleiner Brillantring schmückte die delikateste Stelle. Valérie hatte also nicht zu viel versprochen.
Bevor sie wieder Platz nahm, stellte sie sich mit dem Unterleib ganz nahe an sein Gesicht: "Du solltest einmal probieren, wie ich schmecke!"
Blind Date im Restaurant
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