Dabei spürte er den kleinen Brillantring, was seine Phantasie derart anregte, dass er sich beherrschen musste, seinen Schwanz nicht unter der Tischdecke herauszuholen und zu masturbieren. Valéries Augenlider hatten sich gesenkt, die Lippen leicht geöffnet, als sein großer Zeh zwischen den Labien in sie eindrang und begann, sie zu ficken. Ihr Blick wurde immer verzückter und sie konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken, was nun natürlich die Aufmerksamkeit der Tischnachbarn endgültig auf sie zog. Zu allem Überfluss steckte sie auch noch den Daumen in den Mund und begann, an ihm zu saugen.
"Haben Sie es genossen? Und darf es noch ein Dessert sein?" fragte die Bedienung und brachte die Beiden damit in die Realität zurück. "Ich komme gleich noch einmal wieder."
Die Blicke trafen sich irgendwo zwischen Begierde und Erschöpfung. Sie bedeckte ihre Brüste wieder mit ihrem Haar. "Ich möchte deinen Schwanz in mir spüren, jetzt gleich. Gibt es hier ein ruhiges Plätzchen?"
"Steh auf und komm mit" flüsterte Simon, "hinten gibt es eine Bar."
Er rückte den Tisch beiseite und folgte ihr bis hinter den zu dieser Stunde verwaisten Bartresen. Valérie umarmte Simon, ließ ihre Zunge seinen Mund erforschen, während ihre Hände sein Glied aus seinem Gefängnis befreiten. Sie glitt an ihm herunter, ihre Lippen nahmen seinen Penis gierig in sich auf, ihre Zunge liebkoste seine Eichel, ihre Massage hielt erst inne, als er sich vor Lust wandte und kurz davor war, zu kommen.
"Noch nicht, warte! Ich will dich jetzt in mir fühlen."
Sie drehte ihm ihren Rücken zu, beugte sich vor und streckte ihm ihren Hintern mit der entblößten Spalte hin. Fast schon wollte er mit seinem steifen Schwanz in ihren Anus stoßen, als er sah, dass dort schon ein Stöpsel steckte, dessen rubinrotes Ende ihm in der Barbeleuchtung wie ein überdimensionaler Edelstein entgegen funkelte. Endlich drang sein steifes Glied in ihre Scheide ein und trieb sie mit rhythmischen Stößen allmählich zum Höhepunkt. Mit einem unterdrückten Schrei entlud er sich in ihr, während sie ebenfalls von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Ganz offensichtlich war ihr Tun in der ungenutzten Bar unbemerkt geblieben. Nach einem langen, innigen Kuss richteten beide ihre Kleidung und begaben sich wieder an ihren Tisch. Die mehr oder weniger verstohlenen Blicke der Tischnachbarn ließen erkennen, dass diese erahnten, was sich zwischen den Beiden abgespielt hatte, zumal Valérie mittlerweile ganz unbekümmert ihre nackten Brüste zeigte.
"Das war doch ein vielversprechender Anfang" sagte Simon.
"Das sollten wir öfters machen" lächelte Valérie. "Morgen um die gleiche Zeit? Der Patron hat bestimmt wieder eine interessante Tageskarte."
Blind Date im Restaurant
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