Emma zuckt zurück, prallt kurz gegen seine Brust, doch er schiebt sie mit der anderen Hand wieder von sich weg, während die Rechte sich hart gegen ihre feuchte Scham drückt. Ohne Zaudern dringt er mit einem Finger in sie ein und Emma stöhnt auf. Sie hat Mühe sich auf den Füßen zu halten, doch seine Hand an ihrer Schulter, die sie festhält wie ein Schraubstock, gibt ihr ein wenig Sicherheit. Er murmelt ein zufriedenes: „Brav.“ und beginnt sie dann mit raschen, gekonnten Bewegungen zu fingern. Emmas Atem wird hektischer und sie kann ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie spürt nun, wie die Corsage ihren Körper einengt und sie nicht so tief Luft holen lässt, wie sie das gerne würde. Ein sanfter, nicht unwillkommener, Schwindel hüllt ihre Gedanken ein. Zu seinem Finger gestellt sich ein zweiter, dann ein dritter und sie keucht, als er sie dehnt. Doch mit einem Mal lässt er von ihr ab und versetzt ihr stattdessen einen harten Klapps mit der Hand auf den nackten Hintern: „Das reicht erst mal.“ Emma wimmert frustriert, doch dieser Tonfall bringt ihr eine blitzschnelle Ohrfeige ein und er umfasst hart ihr Kinn, drückt ihren Kopf leicht in den Nacken und zwingt einen Daumen zwischen ihre Lippen: „Ich entscheide.“ Mit der freien Hand umfasst er ihre linke Brustwarze und zwirbelt sie leicht. Emma stöhnt, als die Erregung durch ihren Körper schießt. „Sag ‚Ja, Sir‘.“ Als sie nicht sofort reagiert, gibt er ihr eine zweite Ohrfeige. Glühend schießt ihr das Blut in die Wangen, nicht nur vor Schmerz, sondern auch vor Scham und Erregung. „Ja, Sir.“ haucht sie mit trockenen Lippen. Noch eine Ohrfeige: „Lauter.“ „Ja, Sir.“, mit mehr Nachdruck diesmal, aber immer noch atemlos. Zufrieden streichelt er mit der Hand über ihre Wange, zwirbelt erneut ihre Brustwarze. Emma beißt sich keuchend auf die Unterlippe. Doch schon wieder lässt er von ihr ab und entfernt sich.
Ein Rascheln – die Tasche?
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