Blind Date mit Schmerzen

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Blind Date mit Schmerzen

Blind Date mit Schmerzen

Fräulein November

Er packt sie fest und halb führt, halb zieht er sie durch das Zimmer bis ihre Hüfte gegen etwas Hartes prallt. Die Kommode? Da hat er sie schon hochgehoben und auf der polierten Holzoberfläche wieder abgesetzt. Sie spürt die Hitze der Kerzen neben sich. Ja, die Kommode. Diesmal sind es seine Finger und nicht die Peitsche, die ihre Schenkel auseinander drücken, ehe er mit einer Hand ihren schlanken Hals umschließt und sie sanft, aber bestimmt gegen die Wand in ihrem Rücken drückt. Durch die immer noch auf den Rücken gefesselten Hände ist Emma nun fast völlig zur Bewegungslosigkeit verdammt. Ihr Atem wird wieder schneller, wodurch sie die erregende Enge an ihrem Hals nur noch deutlicher spürt. So nah, wie er nun vor ihr steht, kann sie auch seinen Atem hören, doch noch scheint er ganz ruhig. Sein Geruch benebelt ihre Sinne. Sie spürt wie er sich vorbeugt, dann fühlt sie seine Lippen, seine Zunge auf ihrer nackten Haut, an ihrem Bauch, ihren Brüsten. Er umkreist ihre schmerzenden und gleichzeitig unfassbar harten Nippel in den metallenen Klemmen und sie stöhnt auf. Seine freie Hand legt sich an ihren Oberschenkel, seine Lippen wandern über ihr Schlüsselbein, dann spürt sie sie an ihrem Kiefer. Die Finger an ihrem Hals drücken etwas fester zu, Emma keucht, dann drängt sich auch schon seine Zunge in ihren Mund und er küsst sie hart und hungrig. Gierig erwidert Emma den Kuss, versucht ihm entgegen zu kommen, doch er drückt sie weiterhin fest gegen die Wand, beißt ihr leicht in die Unterlippe, was ihr ein erneutes Stöhnen entlockt. Sie kann spüren, dass nun auch sein Atem schneller geworden ist und mit einem Knurren schiebt er ihre Schenkel noch ein wenig weiter auseinander und drängt sich dazwischen. Emma windet sich, will ihn spüren, lauscht gierig auf das Geräusch von raschelndem Stoff, einem Reißverschluss. Doch als es er dann endlich ihren Tanga beiseiteschiebt und mit einem harten Stoß in sie eindringt geschieht es dennoch unerwartet. Glühend spürt sie seinen Schwanz in ihrem Körper und stöhnt lustvoll auf. Er hat von ihren Lippen abgelassen, schiebt stattdessen zwei Finger in ihren Mund, während er mit den anderen immer noch ihren Hals und Kiefer umfasst und ihren Kopf hart gegen die Wand drückt. Atemlos beginnt Emma an seinen Fingern zu lutschen, während er sie gleichzeitig mit langsamen, aber harten Stößen zu ficken beginnt. Die Kommode rumpelt bei jedem Stoß leicht gegen die Wand, ihre Brüste reiben am Stoff seines Hemdes, die eingezwängten Nippel glühen vor Schmerz. Emmas Stöhnen wird lauter, mischt sich mit seinem hungrigen Knurren, seine freie Hand krallt sich in ihren nackten Po, presst sie auf seinen Schoß. Tiefer zwängt er seine Finger in ihren Mund, schneller werden seine Stöße, sie windet sich in seinem Griff und schlingt gleichzeitig die Beine um seine Hüfte, um ihn noch tiefer in sich zu spüren. Sie würde ihn anbetteln sie noch härter, noch tiefer zu ficken, doch seien Finger ersticken jedes Wort, verwandeln es in ein hilfloses Gurgeln, dass sich rasch in erneutem Stöhnen verliert. Sie spürt feuchten Schweiß auf ihrer Haut, die glitschige Nässe zwischen ihren Schenkeln, das Korsett, dass ihr die Luft abzuschnüren droht, die Klemmen, die sie in den Wahnsinn zu treiben scheinen und über all dem seine harte Männlichkeit, die wieder und wieder in ihren bebenden Körper stößt.

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