Fickt sie gleichzeitig noch härter. Emma windet sich, ringt nach Atem, ihr wird heiß und kalt und schwindelig, ihr Schoß scheint förmlich vor Lust zu explodieren. Doch sein dunkles Knurren und eine weitere Ohrfeige bringen sie soweit zur Besinnung, dass sie wie durch Watte seine Stimme vernehmen kann: „Wag es ja nicht, zu kommen.“ Die Worte sind wie ein Schlag in die Magengrube, gequält stöhnt sie auf, auch wenn sie dazu kaum die Luft hat. Frustriert wirft sie sowohl vor Erregung als auch fast schon panisch ob des Sauerstoffmangels den Kopf hin und her, kämpft immer stärker gegen seinen Griff und die Fesseln, vernimmt kaum mehr das Stöhnen und Knurren, dass auch er nun nicht mehr unterdrücken kann. Sich zu kontrollieren wird unmöglich, ihr ganzer Körper ist nur noch Lust und Schmerz, Panik und Erregung, sie glüht und zittert und stöhnt und schreit und er hört nicht auf sie zu ficken. Sie spürt, wie ihre Muskeln sich zu verkrampfen zu beginnen, wimmernd kämpft sie dagegen an, versucht sich ihm und seinen Stößen zu entziehen, doch der Höhepunkt ereilt sie mit einer Wucht wie ein Schlag ins Gesicht. Schreiend zerbeißt sie sich die Unterlippe, in rhythmischen Wellen schütteln Krämpfe ihren Körper und sie verliert jegliche Kontrolle über sich.
Im Taumel ihres Orgasmus spürt Emma kaum, wie er sie packt und von der Kommode zieht, wie ihre wie Gummi zitternden Beine zusammenbrechen und sie kraftlos auf die Knie sackt, wie seine Hand sich unsanft in ihre Locken krallt und er sie so hinter sich her und hinüber zum Bett zerrt. Wimmernd und stöhnend wird ihr Körper immer noch von den letzten Wellen des Höhepunktes geschüttelt, sie hat kaum die Kraft auf den Knien hinter ihm her zu rutschen und so schleift er sie förmlich über den glatten Holzboden. Zerrt sie dann wieder empor und ehe sie sich versieht, hat er sie sich übers Knie gelegt.
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