Blind Date mit Schmerzen

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Blind Date mit Schmerzen

Blind Date mit Schmerzen

Fräulein November

Doch plötzlich hält er inne, schiebt die Hand von ihrem Hals in ihren Nacken, ihr Haar und zieht sie fort von der Wand und an sich, birgt ihr Gesicht an seiner Halsbeuge. Stöhnend saugt sie seinen Geruch ein und schreit im nächsten Moment auf, als ein glühend heißer Schmerz zwischen ihren Schulterblättern hinabrinnt. Sie will sich aufbäumen, doch sein Griff hält sie unnachgiebig fest und er drückt ihren Kopf nur noch fester gegen seine Schulter. „Halt still.“, knurrt es an ihrem Ohr und als sie nicht sofort antwortet verlieht er seinen Worten mit einem festen Schlag auf ihren nackten Hintern Nachdruck. Wimmernd beeilt sie sich ein „Ja, Sir“ hervorzustoßen. Während all dem spürt sie seinen harten Schwanz immer noch tief in sich pulsieren und die Bewegungslosigkeit bringt sie förmlich um den Verstand. Doch ein zweites Mal lässt ein glühend heißes Kribbeln auf ihrem Rücken sie blind vor Schmerz aufschreien. Nur langsam dämmert ihr, dass er sich am Wachs der brennen Kerzen vergriffen haben muss. Ein drittes Mal rinnt es nur langsam abkühlend über ihre zarte Haut und abermals stöhnt sie vor Pein. All der Schmerz mischt sich in ihrem Körper zu einem Wirbelsturm, der jegliche Gedanken hinfort fegt. Ihr ist mittlerweile vollkommen egal, was er mit ihr tut, solange sie nur mehr davon haben kann, mehr Schmerz, mehr Lust, mehr von ihm. Als er sich endlich wieder in ihr zu bewegen beginnt wimmert sie beinahe vor Erlösung, doch das Wimmern wird rasch wieder zu einem Stöhnen, als er sie nun abermals hart fickt. Dennoch birgt er ihren Kopf weiterhin an seinem Hals, ehe er sie plötzlich förmlich von sich stößt, mit den Fingern abermals ihre Kehle umschließt und sie fest gegen die Wand presst. Diesmal drückt er ihr spürbar die Luft ab und Emma wirft sich keuchend und reflexhaft gegen ihre Fesseln, will nach seinem Arm greifen, doch das ist unmöglich. Er drückt nur fester zu. Fickt sie gleichzeitig noch härter. Emma windet sich, ringt nach Atem, ihr wird heiß und kalt und schwindelig, ihr Schoß scheint förmlich vor Lust zu explodieren. Doch sein dunkles Knurren und eine weitere Ohrfeige bringen sie soweit zur Besinnung, dass sie wie durch Watte seine Stimme vernehmen kann: „Wag es ja nicht, zu kommen.“ Die Worte sind wie ein Schlag in die Magengrube, gequält stöhnt sie auf, auch wenn sie dazu kaum die Luft hat. Frustriert wirft sie sowohl vor Erregung als auch fast schon panisch ob des Sauerstoffmangels den Kopf hin und her, kämpft immer stärker gegen seinen Griff und die Fesseln, vernimmt kaum mehr das Stöhnen und Knurren, dass auch er nun nicht mehr unterdrücken kann. Sich zu kontrollieren wird unmöglich, ihr ganzer Körper ist nur noch Lust und Schmerz, Panik und Erregung, sie glüht und zittert und stöhnt und schreit und er hört nicht auf sie zu ficken. Sie spürt, wie ihre Muskeln sich zu verkrampfen zu beginnen, wimmernd kämpft sie dagegen an, versucht sich ihm und seinen Stößen zu entziehen, doch der Höhepunkt ereilt sie mit einer Wucht wie ein Schlag ins Gesicht. Schreiend zerbeißt sie sich die Unterlippe, in rhythmischen Wellen schütteln Krämpfe ihren Körper und sie verliert jegliche Kontrolle über sich.

Im Taumel ihres Orgasmus spürt Emma kaum, wie er sie packt und von der Kommode zieht, wie ihre wie Gummi zitternden Beine zusammenbrechen und sie kraftlos auf die Knie sackt, wie seine Hand sich unsanft in ihre Locken krallt und er sie so hinter sich her und hinüber zum Bett zerrt. Wimmernd und stöhnend wird ihr Körper immer noch von den letzten Wellen des Höhepunktes geschüttelt, sie hat kaum die Kraft auf den Knien hinter ihm her zu rutschen und so schleift er sie förmlich über den glatten Holzboden. Zerrt sie dann wieder empor und ehe sie sich versieht, hat er sie sich übers Knie gelegt. Sie spürt seine Oberschenkel unter ihrem Bauch, fast schmerzhaft nun, da ihr ganzes Gewicht auf ihnen ruht, da ihre Knie den Kontakt zum Boden verloren haben und ihre gefesselten Hände es ihr nicht erlauben, sich irgendwie abzustützen. Die Hand nun in ihrem Nacken drückt ihr Kopf und Oberkörper seitlich hinab, während die andere Hand ihren emporgereckten Hintern nun ungeduldig zur Gänze von dem durchweichten Tanga befreit. Langsam kommt Emma wieder zur Besinnung, auch wenn ihr ganzer Körper immer noch glüht und pocht und zittert. Da trifft schon der erste Peitschenschlag ihren entblößten Hintern – wesentlich härter als alle vorigen – und sie schreit erschrocken auf, während der Schmerz ihr die Tränen in die Augen treibt. Der zweite Schlag folgt unmittelbar auf den ersten, dann ein dritter und endlich beginnt sie sich zu wehren, sträubt sich gegen seinen Griff, doch er presst sie nur fester hinab und ohne festen Halt unter den Beinen kann sie nirgendwo hin. „Was“ – Schlag – „habe“ – Schlag – „ich“ – Schlag – „gesagt?“ – noch ein Schlag, härter als alle zuvor, dann endlich ein Moment der Pause und durch den Nebel aus Schmerzen dämmert Emma also der Grund für diese Tortur und die Röte der Scham schießt ihr in die Wangen: „Es tut, es tut mir Leid, ich, es…“ stammelt sie, doch er bringt sie mit einem weiteren Schlag zum Schweigen, oder besser, zum abermaligen Aufschreien. „Ich entscheide. Du-“ – noch ein Schlag „hast nur zu folgen. Ansonsten spürst du die Konsequenzen.“ Emma nickt, eilig, demütig: „Ja, ja, Sir. Es tut mir Leid, Sir!“ Doch er ist noch nicht zufrieden, weitere Schläge treffen ihren Hintern und die Rückseite ihrer Oberschenkel und er lässt erst von ihr ab, als sie kraftlos auf seinen Beinen zusammensackt und aus ihrem Schreien und Zappeln ein haltloses Schluchzen geworden ist.

Er schubst sie förmlich von seinem Schoß und wimmernd bricht Emma auf dem Fußboden vor ihrem Bett zusammen, ihre geschundene Rückseite ein einziges Meer aus Schmerzen, ihr Kopf vernebelt von Scham, Angst und dem betäubenden Gefühl des Ausgeliefertseins. Sie hat sich noch niemals in ihrem Leben so wehrlos und erniedrigt gefühlt, doch statt aufzubegehren, gibt sie nun jeglichen Widerstand auf. „Reiß dich zusammen. Auf die Knie. Mund auf.“, dringt seine dunkle Stimme ungehalten an ihr Ohr. Hastig und ungelenk rappelt Emma sich auf, zitternd erwartet sie jeden Augenblick einen weiteren Schlag, eilfertig hebt sie den Kopf, öffnet die Lippen, während immer noch nasse Tränen unter der Augenbinde hervorquellen und über ihre Wangen rinnen. Seine Hand packt abermals ihren Kopf, zieht sie ein wenig höher und im nächsten Moment spürt sie seinen harten Schwanz an ihren Lippen, dann in ihrem Mund. Er drängt sich ungeduldig und tief in ihren Rachen, hustend muss sie würgen, doch seine Hand in ihrem Haar erlaubt kein Zurückweichen. Er wartet gar nicht erst darauf, dass sie beginnt seinen Schwanz zu lutschen oder mit der Zunge zu liebkosen, stattdessen beginnt er sogleich ihren Mund zu ficken, ebenso hart wie er zuvor auf der Kommode ihren Schoß gefickt hat. Da er sie dabei fest an sich drückt reiben ihre nackten Brüste an seinen Oberschenkeln und die Nippelklemmen senden neue, beißende Schmerzblitze in ihre fast schon tauben Brustwarzen. Emma stöhnt. Er knurrt zufrieden: „Braves Mädchen.“ Diese zwei Worte reichen aus, um sie trotz all der Scham und Schmerzen wollüstig schaudern zu lassen. Unbewusst spreizt sie die Schenkel ein wenig mehr. Noch härter fickt er ihren Mund. Keuchend und stöhnend ringt sie nach Atem, kämpft gegen den Würgereiz. Er hat ihren Kopf nun mit beiden Händen gepackt, sie lässt sich von ihm dirigieren, wie es ihm gefällt und spürt, wie sein Schwanz in ihrem Mund noch ein wenig härter wird. Sie sehnt sich danach seinen Saft zu schmecken, drängt sich ihm nun förmlich entgegen, schließt die Lippen stärker um den Schaft, reibt sich an seinen Beinen. Sein heiseres Stöhnen erregt sie nur noch mehr, ihr Schoß pulsiert bereits wieder vor glühender Hitze. Dann plötzlich packt er ihren Kopf fester, stößt ein letztes Mal tief in ihren Rachen, entzieht sich ihr dann jedoch gänzlich und im nächsten Moment spürt sie, wie sein heißer Saft sich über ihre Lippen und ihr Kinn ergießt, ihren Hals hinab rinnt und auf ihr Dekolleté und ihre Brüste tropft. Gierig leckt sie sich über die Lippen, versucht jeden Tropfen aufzufangen, während er ihr zufrieden die Wange tätschelt. „Gut.“ Auch seiner Stimme hört man die Lust nun an, sie ist heiserer und noch dunkler als zu Beginn. Seine Finger verschmieren seinen Saft auf ihrer Haut, dann schiebt er sie ihr zwischen die Lippen und hingebungsvoll leckt Emma sie sauber.

Die Finger immer noch in ihrem Mund drückt er sie nun beinahe sanft nach hinten, bis sie mit dem Rücken auf den kühlen Bohlendielen zu liegen kommt, die gefesselten Hände unter sich und er irgendwo neben ihr knieend. Einige Augenblicke lang hält er sie einfach nur so fest, doch statt, dass sich ihr Körper nun endlich ein wenig entspannt, verkrampfen sich ihre Muskeln nur noch mehr in Erwartung seiner nächsten Berührung – oder seines nächsten Schlages. Bebend hebt und senkt sich ihre besudelte Brust unter ihren immer noch hektischen Atemzügen. Dann, endlich, die Berührung seiner freien Hand. Sanft streicht er über ihren flachen Bauch, zwischen ihren Brüsten empor, umkreist die linke, drückt mit den Fingern die Klemme ein wenig fester und Emma stöhnt auf. Massiert kurz die rechte Brust, streicht dann an ihrer Seite wieder hinab. Ein Klapps auf ihren Oberschenkel: „Verdient hast du es ja nicht.“, dann drängt sich seine Hand zwischen ihre Schenkel. Gierig beginnt sie abermals an seinen Fingern zu lutschen, zitternd vor erregter Erwartung, dann ein lustvolles Aufstöhnen als seine Finger über ihre nasse Scham streichen, die Lippen teilen, kurz über ihre empfindliche Perle reiben. Sie windet sich und sein Griff an ihrem Kiefer wird fester, er presst ihren Kopf auf den Boden. Emma spreizt die Schenkel weit, zwingt sich jedoch dazu ihren Schoß nicht seiner Hand entgegen zu drängen, um ihn nicht abermals zu verärgern. Als er plötzlich von ihr ablässt stöhnt sie verzweifelt auf, will sich schon entschuldigen, doch ein beruhigendes „Shh.“ von ihm bringt sie zum Schweigen. Und dann spürt sie etwas anderes an ihrem Schoß, hart und glatt, aber auch ein wenig rau, und nur ein wenig warm. Sie hat keine Ahnung, was das ist, doch es ist ihr auch egal, sie öffnet nur sehnsüchtig stöhnend ihre Schenkel, als er mit diesem Ding nun langsam in die eindringt, dabei mit dem Daumen weiterhin über ihre Perle reibt. Heiße Wellen der Erregung jagen durch Emmas Unterleib. Er beginnt sie zu ficken und drängt gleichzeitig seine Finger noch ein wenig tiefer in ihren Mund, bringt sie zum Keuchen und nach Atem ringen. Sie war bereits derart nass und heiß, dass es nur wenige Stöße braucht, um sie abermals in zuckende Ekstase zu versetzen, und bald schon schafft sie es kaum mehr still zu liegen und windet sich keuchend in ihrer Lust. Da entzieht er ihr den Gegenstand der Begierde und im nächsten Moment spürt sie den schmerzhaften Biss der Peitsche an ihrer linken Brust und begreift, dass er sie mit deren Griff gefickt haben muss. Tatsächlich schiebt er ihr denselben nun in den Mund, sie schmeckt ihren eigenen Saft und das Leder, saugt im Reflex daran und hört ihn zufrieden knurren. Kurz darauf entzieht er ihr das Spielzeug erneut, nur um in nächsten Moment in niedrigeren Gefilden wieder in sie einzudringen. Emma stöhnt, drückt den Rücken durch und die Schultern gegen den Boden, als er sie – rascher nun – abermals mit dem Peitschengriff zu ficken beginnt. Seine andere Hand immer noch an ihrem Kinn, schiebt er wieder zwei Finger zwischen ihre Lippen, sie lutscht daran, wann immer sie zwischen Stöhnen und Keuchen die Möglichkeit dazu findet. Seine Bewegungen werden rascher, härter, tiefer, sie windet sich, auch wenn sie sich bemüht still zu liegen, die Erregung brodelt in ihr, die Hitze steigt ihr in den Kopf. Sie spürt den Schweiß auf ihrer Haut, die Locken, die ihr im Gesicht kleben, seine Finger, die ab und an über ihre Perle reiben. Japsend ring sie nach Luft, schon verkrampft sich ihr Körper abermals, giert nach Erlösung und sie bemerkt gar nicht, wie sie ihn anfleht nicht aufzuhören, sie kommen zu lassen, sie zum Höhepunkt zu bringen. Er drückt seine Finger tiefer in ihren Rachen und aus den Worten wird ein unverständliches Gurgeln, dass dann ohnehin erneut in einem lustvollen Stöhnen verklingt. Als sie glaubt, es nicht mehr aushalten zu können, vor Erregung zerspringen zu müssen, und der Höhepunkt als mächtige Welle heranrauscht – da entzieht er sich ihr plötzlich, stößt sie förmlich von sich, so dass sie keuchend und wimmernd auf die Seite rollt. Sie spürt ihn über sich, seinen Atem, beinahe die Berührung seiner Lippen an ihrem Ohr und seine dunkle Stimme, eher amüsiert als wütend: „Nein.“ Gequält heult sie auf, fleht und bettelt, doch ein scharfer Schlag auf ihren Po bringt sie zum Schweigen. „Damit du es beim nächsten Mal besser weißt.“ Dann nichts mehr, Schritte vielleicht, doch es pocht zu sehr in ihren Ohren. Die unerfüllte Lust wirbelt heiß in ihr umher, sie windet sich und kann sich doch alleine keine Erlösung verschaffen. Kurz darauf ist er wieder bei ihr, dreht sie mit einem Ruck auf den Bauch, raunt ein bestimmtes „Rühr dich nicht. Und wag es ja nicht, dich anzufassen.“ neben ihrem Ohr und dann spürt sie trübe, wie er die Handschellen löst. Schritte. Die Tür. Die Haustür. Sie ist allein. Wund und frustriert und schwer atmend und immer noch reglos. Es dauert Minuten, bis sie sich endlich traut, sich mühsam aufzurappeln, aufzusetzen, mit zitternden Fingern nach der Augenbinde zu tasten und diese von ihrem vor Tränen und Schweiß feuchtem Gesicht zu ziehen. Selbst das Kerzenlicht blendet sie, fast ein wenig orientierungslos blickt sie umher, als wäre sie aus einem sonderbaren Traum aufgewacht. Ihr Schoß glüht und sie hat schon die Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, um sich endlich Befriedigung zu verschaffen, da entsinnt sie sich seiner Worte und hält mitten in der Bewegung inne. Zieht die Hand wieder zurück.

 

 

 

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