Blind Taste

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Blind Taste

Blind Taste

Alina Soleil

Er lässt den Teller los und leistet keinen Widerstand. Ich taste nach seiner anderen Hand, ergreife sie, und führe beide an meine Brüste. Er berührt mich jetzt auf dem Pullover, streichelt sanft über meine Wölbungen, während er mit rauer Stimme den Gästen am Tisch Anweisungen gibt.

„Den Zwischengang solltet ihr mit den Händen essen. Es handelt sich um kleine, runde Teigbällchen, manche frittiert, die anderen im Ofen gebacken. Hier kommt es auf den Inhalt an. Und den sollt ihr erraten.“

Meine Nippel sind inzwischen so hart, dass man sie bei Licht wahrscheinlich durch den dicken Pulli sehen könnte. Der Kellner zwickt sie vorsichtig mit den Fingern. So zart die Berührung auch sein mag, sie schmerzt, aber es ist ein schöner, geiler Schmerz. Plötzlich spüre ich heißen Atem an meinem Hals. Und gleich darauf warme, weiche Lippen, die mich direkt unter dem Ohr hauchzart küssen. Ein Schauer läuft durch meinen Körper und es gelingt mir nur mit Mühe, ruhig sitzen zu bleiben. Meine Muschel zieht und pocht wie verrückt, sämige Nässe durchdringt den Stoff meines Höschens.

Ich taste nach einem der Hefebällchen, und als ich es zu meinem Mund führe, beginnt der Mann hinter mir an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Während ich vergeblich versuche, mich auf den Inhalt meines Mundes zu konzentrieren, wandert die Hand von meiner linken Brust tiefer in Richtung Schoß. Fährt sanft meine Taille entlang, streicht vorsichtig über meinen Oberschenkel. Ich öffne die Beine ein wenig, die Hand sucht und findet mein Geschlecht. Schwer und warm liegt sie in meinem Schritt, auf meiner Vulva, das wundervolle Gefühl wird leider viel zu sehr gedämpft durch den dicken Jeansstoff.

„Gott bist du heiß“, flüstert die wundervolle Stimme in mein Ohr.
Ich kriege kaum einen Bissen runter, so aufgedreht bin ich.

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