„Ladies, bitte!“ Im Raum wird es langsam etwas ruhiger.
„Wir bringen jetzt gleich den Hauptgang, danach lassen wir Ihnen, euch, ein wenig Zeit, bevor das Dessert kommt. Was ihr wissen solltet: wir bringen euch jetzt Messer und Gabel, gemeinsam mit den Tellern. Schneiden müsst ihr nichts, die Messer sollen euch nur dabei helfen, die Sachen besser auf die Gabel zu bekommen. Bitte seid vorsichtig, diesmal ist das Essen heiß, auch die Teller sind vorgewärmt. So viel will ich verraten: es gibt Pasta. Guten Appetit!“
Einem unabgesprochenen Impuls folgend fangen alle an zu klatschen. Kurz darauf bringen Memet, Brigitte und Janine die Teller. Ines und ich werden, wie schon bei den ersten Gängen, zuletzt bedient. Auch diesmal bleibt Memet bei mir stehen. Er legt eine Hand auf meine Schulter und zieht hörbar die Luft ein, als er realisiert, dass ich nackt bin. Zumindest obenrum.
Gleich darauf sind seine Hände wieder an meinen aufgerichteten Brüsten, und diesmal werde auch ich aktiv.
Ich strecke die Hand nach ihm aus, berühre seine Hüfte, seinen knackigen Hintern. Während ich mit der Gabel in meiner rechten Hand versuche, irgendetwas auf dem Teller aufzuspießen, knete ich mit meiner linken Memets straffe, feste Pobacke in den engen Jeans. Mir gelingt es tatsächlich, etwas vom Teller in meinem Mund zu bugsieren – es sind Tortellini mit einer sehr aromatischen, würzigen Füllung, vermutlich Bolognese. Plötzlich nimmt mir Memet die Gabel aus der Hand und flüstert mir ins Ohr „so geht’s besser.“ Er beginnt, mich zu füttern. Ausgezeichnet, jetzt kann ich mich nämlich mit beiden Händen um ihn kümmern. Ohne zu zögern wandere ich zu seinem Hosenlatz. Wie erhofft hat Memet eine Monstererektion. Ich versuche, so leise es geht, den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen und rede dabei übertrieben laut unnützes Zeug, um eventuell verdächtige Geräusche zu übertönen.
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