„Hmm, das ist total lecker. Super gut, ich liebe Tortellini!“
Endlich ist der Reißverschluss offen, aber Memets Penis ist offenbar zu groß, um einfach aus der Öffnung hervorspringen zu können. Er bleibt an Ort und Stelle, eingeklemmt in der engen Jeans. Um ihn zu befreien, müsste ich auch noch den Gürtel und den Hosenknopf öffnen, aber das ist mir zu gefährlich. Daher fahre ich mit meiner Hand in den offenen Latz. Sofort umfasse ich seinen harten, heißen Schwanz in der dünnen Boxershorts und beginne, ihn sanft zu reiben. Memet stöhnt leise und bewegt sein Becken vor und zurück.
„Könnte ich bitte noch eine Cola bekommen?“ höre ich plötzlich Ines, und Melek ergänzt „Und ich bitte noch ein Wasser!“
„Kommt sofort“, antwortet Memet mit belegter Stimme und entzieht sich meiner Handarbeit.
Als er auf dem Weg zum Flur ist, fragt Ines „Wieso steht der eigentlich immer die ganze Zeit bei uns am Tisch rum?“
„Äh, vielleicht ist das so hier ... die anderen beiden Bedienungen gehen bestimmt auch nicht weg, einfach aus Sicherheitsgründen oder so“ stottere ich. „Und um schnell auf unsere Wünsche reagieren zu können.“
Ich suche meine Gabel, kann sie aber nicht finden. Dafür klappt es mit dem Glas diesmal besser. In einem Zug kippe ich das kalte Wasser in mich rein. Ich bin total aufgedreht, meine Möse durchnässt mein Höschen, meine Brustwarzen stehen hart ab, mein Herz schlägt mir bis zum Hals und meine Wangen glühen.
Memet kommt zurück und füllt Ines‘ und Meleks Gläser nach. Und als hätte er meins gesehen, fragt er mich „auch noch ein Wasser?“
Ich nicke. Und ergänze dann: „Ja, bitte.“ Er kann mich ja nicht sehen. Dumme Antwort, schimpfe ich mich sofort, denn im selben Moment ist er wieder weg um das Wasser zu besorgen. Weil ich meine Gabel immer noch nicht finden kann, pfeife ich auf die Etikette und esse die verbliebenen Tortellini mit den Fingern.
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