Es dauert keine fünf Minuten, dann gehen die Türen zum Flur wieder auf und der Nachtisch wird gebracht.
„Das Dessert besteht aus drei Komponenten“, kommt es vom anderen Ende des Tischs, vermutlich von Janine. „Da sind Früchte dabei, ein Eis und etwas Cremiges. Achtet diesmal bitte besonders auf das Zusammenspiel von Temperatur, Konsistenz und Geschmack. Welchen Effekt Kälte hat, wenn man darauf achtet. Viel Spaß!“
Nachdem Memet den Dessertteller vor mir platziert hat, spüre ich plötzlich etwas an meinen Lippen – eine Erdbeere. Er möchte mich wohl wieder füttern. Ich öffne den Mund und lasse die Frucht hineinrutschen. Sie ist wunderbar süß, sehr aromatisch, frisch und knackig. Ich liebe Erdbeeren. Kurz darauf folgt eine Traube. Memet krault mich wieder im Nacken, während er mir eine Frucht nach der anderen in den Mund steckt.
Doch plötzlich spüre ich etwas Anderes an meinen Lippen, warm und weich. Ich weiß sofort, was es ist. Ich schließe die Augen (obwohl ich ja eh nichts sehe), öffne den Mund etwas weiter und lasse die Eichel sanft auf meine Zunge gleiten. Memet kann ein Stöhnen kaum unterdrücken. Zum Glück ist gerade so viel Lärm am Tisch um uns herum und die Mädels sind derart mit dem süßen Nachtisch beschäftigt, dass niemand etwas davon mitbekommt. Memet hat meinen Kopf mit beiden Händen gepackt und schiebt mir seinen dicken Penis tief in den Rachen. Ich muss würgen und drücke ihn von mir weg. Einer Eingebung folgend taste ich nach dem Eis. Ich finde ein kleines, kaltes Glas und kippe, ohne zu zögern, den sorbetartigen Inhalt komplett in meine Mundhöhle. Während das Eis schmelzend an meinen Zähnen schmerzt, schnappe ich nach Memets Schwanz und sauge ihn wieder ein. Die Kälte muss für ihn eine ganz besondere Sensation sein, er krallt sich regelrecht in meine Haare.
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