Jetzt gibt es kein Halten mehr. Ich massiere mit meiner Zunge Memets prallen Penis, sauge an seiner Eichel, küsse mit weichen Lippen den Schaft, nehme den Schwanz so tief in mich auf wie es nur geht. Das kalte Eis hat meinen Würgereflex gedämpft, ein schöner Nebeneffekt. Memet brummt vor Vergnügen. Er bewegt sein Becken immer schneller vor und zurück, dann packt er mich mit beiden Händen am Kopf, hält mich fest und beginnt, meinen Mund regelrecht zu ficken. Plötzlich hält er inne. Ich spüre, wie er verkrampft und wie sein Penis anfängt zu pumpen. Die erste Ladung schießt in meinen Rachen, ich schlucke sie sofort runter. Aber Memet wollte offenbar nicht ungefragt in meinen Mund kommen, denn plötzlich ist er raus aus mir und ich spüre, wie etwas auf meinen nackten Brüsten landet, wie mich Memet mit seinem heißen Samen komplett vollspritzt. Meine Möse zuckt vor Geilheit und vor Wut, weil sich niemand um sie kümmert. Unablässig rinnt die feuchte Lust in mein Höschen, es ist inzwischen pitschnass. Selten war ich so geil und zugleich so wenig in der Lage, etwas dagegen zu unternehmen.
Einen Moment später höre ich Memets raue Stimme.
„Alles noch OK, bei euch?“ fragt er laut in die Runde und wirkt dabei ziemlich außer Atem.
„Noch jemand ... was zu trinken? Espresso?“
„Nein Danke“, antwortet Melek neben mir.
„Ich hätte gerne einen“, kommt es von weiter weg. „Ich auch, ich auch“, rufen zwei andere Mädels.
„OK. Das waren drei bei mir, Brigitte, Janine, wie schaut’s bei euch aus?“
Während die anderen beiden Bedienungen nach Bestellungen fragen, flüstert mir Memet ins Ohr „du solltest dich wieder anziehen, die Veranstaltung ist bald rum und wir bringen euch dann wieder nach draußen. Aber vorher muss ich noch was erledigen.“
Ich spüre ein Tuch auf meiner Haut, offenbar wischt er damit sein Sperma weg.
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