Jemand fasst mich an, greift mir an die Brüste, fingert mich, oder steckt mir ohne Vorwarnung einen dicken, prallen Penis in meine enge, noch nicht ganz bereite Möse. Und dann ficken wir. Er nimmt mich von hinten, hart, fast grob, aber völlig geräuschlos, bis ich heftig komme und der Unbekannte in mir abspritzt. Danach zieht er sich von mir zurück, verschwindet genauso lautlos, wie er gekommen ist, und wenn das Licht wieder angeht, ist von dem Fremden keine Spur zu sehen. Der einzige Beweis dafür, dass ich mir das alles nicht nur eingebildet habe, ist das Sperma, das aus mir heraustropft. Immer wenn ich es mir zu dieser Fantasie selbst mache, komme ich in wenigen Minuten.
Ich war deshalb aus dem Häuschen, als uns unsere Trainerin Andrea nach dem 3:0 Auswärtssieg in der Kabine mitteilte, dass wir bei dem Teambuilding-Event am Wochenende in einem Dunkelrestaurant zu Abend essen würden. Es war, als hätte sie damit bei mir einen geheimen Lust-Knopf gedrückt, ich wurde sofort feucht. Meine Fantasie galoppierte davon, ich konnte nicht anders als mir auszumalen, was ich im Dunkeln in dem Restaurant anstellen könnte. Vielleicht heimlich masturbieren, ohne dass irgendwer etwas davon mitbekäme. Ach Blödsinn, schalt ich mich im Geiste. Das wirst du im echten Leben niemals tun! Wie sollte das auch funktionieren, rein praktisch gesehen? Im Sommer ginge so etwas vielleicht, wenn ich zum Beispiel ein leichtes Kleidchen anhätte, oder einen Minirock, so dass ich ganz einfach an meine Lustperle rankäme. Aber nicht im Spätherbst, mit dicken Jeans und langen Unterhosen, die ich wegen der Outdooraktivitäten, die wir vor dem gemeinsamen Abendessen planten, womöglich tragen würde.
„Übrigens gehen wir nicht in irgendeinen Dunkelrestaurant“, ließ uns Andrea wissen. „Wir gehen ins Blind Taste!
Blind Taste
34 19-30 Minuten 0 Kommentare
Blind Taste
Zugriffe gesamt: 2155
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.