Blinddate

13 5-8 Minuten 0 Kommentare
Blinddate

Blinddate

Lexy Beltane

Mark stand auf und wir küssten uns ziemlich wild. Ich versuchte ihm den String auszuziehen und er half mir dabei. Sein Schwanz war so hart und ich konnte nicht anders, als ihn in den Mund zu nehmen und ein wenig daran zu saugen. Mark stöhnte auf und schob mich zur Seite. "Ich möchte Dich ficken, Nina." Er zog mich hoch und wir fielen küssend auf mein Bett. Sein Bein drängte sich zwischen meine Beine und auch ich konnte es fast nicht mehr erwarten seinen Schwanz in mir zu spüren. Ich tastete mit der Hand unter mein Kissen und fand wonach ich gesucht hatte, ein Kondom. Mark lächelte mich an und nahm es mir ab. "Kein Thema, Süße." Er zwinkerte mir zu und zog sich das Kondom über. "Dreh Dich bitte um." Flüsterte er zärtlich. Ich tat es und streckte Mark meine knackige Kehrseite entgegen. Er küsste meinen Hintern und glitt mit der Zunge zwischen meine Pobacken. Reizte meine Rosette und drang mit der Zunge in meine Muschi. "Du schmeckst so gut...." Seine Stimme machte mich noch heißer. Ich wollte ihn endlich tief in mir spüren.
"Bitte fick mich." Flüsterte ich. Mark kniete sich hinter mich und drang sehr vorsichtig in mich ein. Es war Wahnsinn, nach drei Monaten wieder mit einem Mann zu schlafen.
Langsam begann Mark sich zu bewegen raus und rein, während er mit einer Hand noch meinen Kitzler reizte. Das bescherte mir einen weiteren Orgasmus und machte Mark offensichtlich richtig an. Er stieß immer schneller zu, seine Atmung beschleunigte sich und auch ich steuerte meinem nächsten Orgasmus entgegen. "Baby du bist so heiß." Flüsterte Mark mir zu, während er meinen Oberkörper auf die Matratze drückte um noch tiefer in mich einzudringen. Immer schneller und heftiger stieß er zu, bis er mit einem heiseren Stöhnen kam und ich ein paar Sekunden später zum dritten Mal.
Mark blieb in mir und zog mich neben sich auf das Bett. Zärtlich küsste er meinen Hals und hielt mich im Arm. "Du bist klasse, Süße. Darf ich mich bei dir melden, wenn ich wieder in der Stadt bin?" Er knabberte an meinem Ohrläppchen.
"Mmmmmh...gerne...." Ich schloss die Augen und genoss dieses völlige Entspanntsein.

Mark blieb damals bis zum Frühstück, das ist jetzt zwei Jahre her und ich sehe ihn seither regelmäßig, um genau zu sein fast jeden Morgen.
Er ist mein Ehemann!

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 11759

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben