Blinder Stier

Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 29

74 5-9 Minuten 0 Kommentare
Blinder Stier

Blinder Stier

Franck Sezelli

Weil Sandra gut mitging, bestand nur wenig Gefahr, dass das Paar in der sich steigernden Leidenschaft den Kontakt verlor. Die rechte Hand Daniels verwöhnte weiter Claudias Fötzchen.

Bald fing Sandra an, heftiger zu atmen und laut ihre Lust herauszuschreien: »Ja! Ja! Ja! Komm! Tiefer! Stoß! Ja!« Und dann kam auch sie deutlich hörbar zum Höhepunkt und sackte vor Daniel zusammen und entzog sich auf diese Weise, vielleicht unfreiwillig, dem immer noch steifen und hoch erregten Schwanz.

Daniel war stolz auf sein Durchhaltevermögen und wandte sich kurzerhand nach rechts und tauchte das heiß pulsierende Glied zwischen die Schenkel der eben noch von seiner Hand stimulierten Frau. Ein langgezogenes »Ahhhh!« aus dem Mund von Claudia war die Folge. Sehr bereitwillig nahm sie Daniel tief in sich auf und genoss seine kräftigen und schnellen Stöße. Der Mann erhöhte ihre Lust, indem er eine Hand zu ihrem Kitzler führte und sie dort sanft rieb.

Endlich konnte sich Daniel nicht mehr zurückhalten und kam mit einem urigen dumpfen Schrei. Heftig verströmte er sich, über den Rücken Claudias gebeugt, in ihrem Leib, den er dabei fest umklammerte. Der heiße Samenstrahl in ihrem Inneren hob die junge Frau ebenfalls in den Himmel und ließ vor ihren Augen Sterne explodieren und heiße Wellen in ihrer Mitte zusammenlaufen.

In der darauffolgenden Nacht suchten Sandra und Franziska Daniel in seinem Zimmer auf, nachdem sich alle voneinander verabschiedet und eine gute Nacht gewünscht hatten. Claudia war von dem Fick im Pool noch voll befriedigt und ihre Freundinnen meinten wohl auch, dass sie heute mit Danis Abschuss in ihr auf ihre Kosten gekommen wäre. Jedenfalls hatten sie sich ohne Claudia verabredet und schlüpften nun unter die Decke ihres gemeinsamen Liebhabers, um das im Wasser begonnene Spiel lustvoll fortzusetzen.

Sie fanden alle drei ihr Vergnügen, wurden aber dann doch schnell müde und schliefen gemeinsam ein.

Als sie am Morgen wach wurde, weckte Sandra den nächtlichen Gespielen mit einem sanften Kuss und flüsterte ihm ins Ohr: »Ich muss mich verabschieden, Eva und Bodo wollen, dass ich gleich nach dem Aufstehen zu ihnen komme. Sie wollen ein neues Vorhaben mit mir besprechen. Sie warten bestimmt schon auf mich.«

Daniel drehte sich herum und schaute in die sanften Augen Sandras, die schon ganz wach war. Er küsste sie liebevoll und drückte sie noch einmal an sich.

Nachdem Sandra sich leise davongeschlichen hatte, schlummerten Franziska und Daniel noch ein bisschen. Erst als draußen im Korridor leise Schritte und andere Geräusche zu hören waren, wurden sie wieder munter.

Franzi hatte schon längst Danis erneuerte Latte registriert und umschmeichelte sie mit einer Hand, während die andere bei einem liebevollen Kuss in seinen Nackenhaaren spielte. »Junge, du kannst ja schon wieder!«, staunte die Geliebte. Daraufhin drängte sich Daniel, noch auf der Seite liegend, zwischen die Schenkel der schon wieder heißen Frau. Schnell fand das Paar zusammen und verlor sich in einer innigen Umarmung. 

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13708

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben