Blut und Begierde

Blut und Begierde - Teil 1

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Blut und Begierde

Blut und Begierde

Joana Angelides

Sie lag vor ihm, aufgeschnürt, nackt und bereit sich hinzugeben. Sein Mund glitt immer tiefer und tiefer an ihrem Körper entlang, bis er zwischen ihren Schenkel in die Hitze ihrer Vagina eintauchte und sie das Gefühl hatte, dass seine Zunge immer tiefer und tiefer in sie eindrang. Sie begann zu vibrieren, hob und senkte ihr Becken und genoss seine Wildheit. Seine beiden Arme streckten sich empor und hielten ihren Körper seitwärts fest. Sie spürte, dass er sie in sich aufnahm, so als würden sie sich zu einem Körper vereinen.  Der erste Orgasmus war so gewaltig, dass sie wilde Schreie ausstieß. Er ließ sie los, sein Gesicht mit den schwarzen lodernden Augen kam nun immer näher dem ihren, er umfasste ihren Kopf und senkte seinen Mund auf ihren Hals. Seine Zunge glitt langsam auf und ab, sie brannte auf der Haut und dann biss er zu. Es war ein unsäglicher Schmerz, der ganze Körper begann zu brennen und dann spürte sie, wie langsam das Blut aus ihm entwich. Anfangs versuchte sie, sich zu wehren, sie schlug mit den Armen um sich, doch er hielt sie wie ein Schaubstock fest und so hatte sie nur ganz wenig Platz, um sich zu bewegen. Sie spürte, wie fast alles Blut aus ihr entwich. Sie wurde immer matter, konnte sich kaum mehr wehren und hing schlussendlich nur mehr in seinen Armen. Erst als er das spürte, ließ er ein wenig nach, sie so festzuhalten. Seine Hand glitt wieder in ihr Lustzentrum und er begann sie nun neuerlich zu erregen, glitt zwischen ihre heißen, feuchten Lippen, fand die Klitoris und begann nun, sie langsam und stetig zu stimulieren. Es war quälend und wohltuend zu gleich, sie glaubte verrückt zu werden und wollte doch, dass er nicht mehr aufhörte. Sie wand sich, bäumte sich auf und ließ diese unglaublichen Orgasmen, die in kurzer Folge hintereinander in ihrem Körper tobten, einfach geschehen.
Nach einer endlos erscheinenden Weile ließen seine Zähne ihren Hals los und er blickte sie ernst an.

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