Blut und Begierde

Blut und Begierde - Teil 1

18 11-17 Minuten 0 Kommentare
Blut und Begierde

Blut und Begierde

Joana Angelides

„Übrigens mein Name ist Andreusz, ich bin fortan Dein Herr und Gebieter und ich rate Dir gut, Deinen Widerstand aufzugeben, sonst wirst Du es noch bereuen! Ich bin nicht nur Dein Gebieter, sondern ich bin hier Herr über alles, was hier kreucht und fleucht“
Sie verstummte erschreckt. Herr und Gebieter? Was soll das heißen?
Er nutzte ihr Erschrecken, fasste nach ihren Handgelenken und band sie mit schwarzen Stoffstreifen an die beiden oberen Pfosten des Bettes, sodass sie fast hilflos dalag. Sie trat nur noch mit ihren Beinen nach ihm. Doch auch das verhinderte er nun, indem er auch diese nun an die beiden unteren Pfosten band. Sie war erzürnt ob ihrer Hilflosigkeit und begann nach ihm zu spucken.
Er beugte sich über sie und blickte sie streng an.
„Hör auf damit, sonst kneble ich Dich so lange bis Du einsiehst, dass es nicht mehr zu ändern ist. Ich verlasse Dich nun, komme aber bald wieder. In der Zwischenzeit lasse ich Dir meinen Helfer da!“. Er zog aus seinem Umhang einen konischen, gerippten Pfahl heraus und begann diesen zwischen ihren Beinen in sie einzuschieben. Mit einer dünnen Kette befestigte er ihn um ihre Taille und Schloss die Kette mit einem Ruck. Sie spürte diesen fremden Teil in sich, ihre Augen weiteten sich und sie begann sofort wild ihr Becken zu bewegen, sie wollte ihn auswerfen, was ihr nicht gelang. Es hatte nur zur Folge, dass der Pfahl immer tiefer in sie eindrang.
„Ich wünsche Dir noch viel Spaß!“, er verließ, schwebend, scheinbar ohne den Fußboden zu berühren, das Schlafzimmer durch die geschlossene Türe.
Der Raum war durch zwei Gaslampen an der Wand über dem Kamin ein wenig erhellt, doch man konnte nicht ganz in die Tiefe des Raumes blicken. Sie lag regungslos da, gefesselt und gefangen, atmete nur sehr flach und wenig, da sie den Eindruck hatte, dass dieser Pfahl zwischen ihren Beinen bei der leisesten Bewegung von ihr, sich ebenfalls zu bewegen begann, um noch tiefer in sie einzudringen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 5044

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben