“ Der Mann holte weit aus. „Jetzt!“ Das zischende Rattan biss sich in Harleys Hinterteil. Sie hatte schon viel erlebt, bei Straßenkämpfen manchen Messerstich abbekommen. Aber dass ein Rohrstock so weh tun konnte, wenn er auf einen nackten Hintern trifft, das hatte Harley sich nicht vorstellen können. Harley sog die Luft ein. Es kostete sie Überwindung, um nicht aufzuschreien. Ihren Leidensgefährtinnen ging es ähnlich. Außer Suzy, die von Anfang an jaulte, dauerte es bis zum sechsten Hieb, bis auch die anderen Mädchen ihrem Schmerz eine Stimme gaben. Ruby schrie, Kelly stöhnte hörbar, Chrissie schluchzte und auch Harley musste letztendlich aufgeben. „Scheiße, mein Po, hören sie auf, es tut weh!“ Jack Warner hatte Erfahrung. Harleys Hintern war nicht der erste, den er verstriemt hatte. Aus diesem Grund prangten am Schluss der Bestrafung 12 gleichmäßige Striemen auf Harleys Backen, die man im Dunkeln mit Sicherheit gut erkennen konnte. Allen fünf Ärschen sah man die rüde Behandlung an, wenn auch Suzys empfindlicher Popo etwas abfiel. Harleys rötlich violettes Hinterteil stach hervor und Jack fragte sich, ob er nicht doch zu weit gegangen war. Shyan zeigte sich zufrieden. Sie entließ die Frauen auf ihre Zimmer, nachdem sie ihnen ins Gewissen geredet hatte. Harley humpelte. Chrissy stützte sie, wobei auch ihr Hintern einem Schlachtfeld glich. Kelly hatte sich bei Ruby untergehakt. Die Popos der toughen Ladies sahen ebenfalls verdammt mitgenommen aus.
Harley hörte eine Unterhaltung zwischen Kelly und Ruby. „Suzy hat wohl ihre Sugar Mummy gefunden. Diese Verräterin muss verdammt vorsichtig sein!“ Harley mochte Suzys Gejammer nicht, aber sie konnte es irgendwie verstehen. Harley war selbst unsicher, ob sich hier nicht doch eine Chance für sie bot. Sie vermisste ihre Freiheit, aber auf die ständigen Kämpfe konnte sie verzichten. Harley hatte wie die anderen Mädchen zu viel gesehen.
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