Born to be Bad

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Born to be Bad

Born to be Bad

Andreas

Miss Chang wähnte sich auf dem richtigen Weg. Die jungen Frauen hatten sich langsam eingelebt, was angesichts der Umstände einem kleinen Wunder gleichkam. Immerhin handelte es sich bei der Joe Biden-High um kein gewöhnliches Internat. Die Schule entsprach eher einer Besserungsanstalt für junge Straftäterinnen, oder wie Roxy es auf direktere Weise ausdrückte, einem “verfickten Jugendknast“. Dabei wurden die Schülerinnen sorgfältig ausgewählt. Das Internat nahm nur Frauen auf, bei denen die vage Hoffnung auf Einsicht bestand. Shyan Chang konnte auf eine lange Lehrerinnenlaufbahn zurückblicken. Sie bekam es nicht zum ersten Mal mit schwierigen Jugendlichen zu tun. Trotzdem stellten diese Mädchen eine echte Herausforderung dar. Prägende Jahre ihrer Adoleszenz verbrachten sie auf der Straße. Die Gangs ersetzten desolate Familienverhältnisse. Den jungen Frauen fehlte das Vertrauen zu ihren neuen Bezugspersonen, zu denen auch die Lehrerin gehörte. Miss Chang und den anderen Lehrkräften wurde schnell klar, dass das Sicherheitspersonal nicht in der Lage war, die Schülerinnen Tag und Nacht zu überwachen. Der neuen Regierung fehlte es an Geld, das wie schon in den Jahrzehnten vor dem Zusammenbruch erneut im Bildungsbereich eingespart wurde. Miss Chang bedauerte zwar, dass erneut Aufseherinnen abgezogen wurden. Sie sah aber auch eine Chance darin. Die Schülerinnen bekamen ein bisschen mehr Beinfreiheit. Vielleicht nutzten sie diese auf vernünftige Weise, was ihrem zukünftigen Leben abseits der Kriminalität zuträglich sein konnte. Das Internat wurde von der neuen Regierung gefördert, aber das knappe Budget zwang die Schulleitung zu Sparmaßnahmen. Dabei setzte Miss Chang große Hoffnungen in die Frauen, die für dieses Resozialisierungsprojekt ausgesucht wurden. Während Shyan mit ihrem Kollegen Jack Warner darüber diskutierte, ob man den Mädchen etwas Freiraum gestatten sollte, kam es im Waschraum zu einer Konfrontation. Harley und Chrissie waren an der Reihe, die Duschen zu benutzen. Wasser war knapp, wodurch die Schulleitung ein Ticket-System eingeführt hatte. Mehr als einmal Duschen war auch für die frühere Anführerin der Downtown Bitches nicht drin. Harley hakte sich bei Chrissie unter. Die Rothaarige war ihre neue Freundin, nachdem die Frauen eine gemeinsame Vorliebe entdeckt hatten. Harleys süßes Geheimnis kannten nur Chrissie und die anderen drei Mädchen aus ihrem Zimmer. „Sieht man noch was?“, fragte sie Chrissie. Harley kehrte ihrer Süßen den Rücken, nachdem sie das Höschen ausgezogen hatte. „Nein, deine Haut ist zart wie ein Baby-Popo.“ Chrissie strich über Harleys kleinen Hintern, dessen knackige Apfelform so anziehend wirkte. „Wirklich ein verdammt hübscher Arsch, Harley! Man könnte fast meinen, dass er zu einem Jungen gehört.“ Kelly Cooks betrat mit zwei Frauen aus ihrem Gefolge die Umkleide. Die platinblonde Hünin setzte auf ihre einschüchternde Ausstrahlung. Kelly schaffte es in kürzester Zeit, an der Joe Biden-High eine neue Gang zu gründen. Inoffiziell zwar, aber es reichte dennoch, dass sich Kelly einige Mädchen anschlossen. Harley und Chrissie kannten das Spiel aus dem Knast. „Du hast doch genug Ärsche um dich herum, Kelly. Da brauchst du dich um meinen nicht zu sorgen!“ Kelly zog sich seelenruhig den Rock aus. „Falte das Ding schön zusammen, Suzy!“ Die Angesprochene war ein Mädchen mit schulterlangen, schwarzen Haaren, die sie an den Seiten raspelkurz abrasiert hatte. Suzy erledigte den Auftrag mit großer Akribie, während Chrissie die andere Frau in ihrem Blickfeld behielt. Kelly stieß ein schmutziges Lachen aus. „So frech, Harley, so frech und ungezogen! Hat dir deine chinesische Gouvernante denn noch immer nicht Manieren beigebracht? Das letzte Mal, als wir uns getroffen haben, sind die Cops dazwischengekommen. Diesmal hast du weniger Glück. Die haben schon wieder zwei Kerle von der Security abgezogen. Es sieht also nicht so aus, als ob du auf Hilfe hoffen kannst!“ Suzy strich Kellys Rock glatt, als die andere Frau ein Springmesser zückte. Eine Sekunde später zeigte die Klinge in Chrissies Richtung. „Bleib ruhig, Schlampe!“, zischte sie böse. Harley war auf der Hut, auch wenn sie nur noch ein kurzes Hemdchen am Leib hatte. Kelly war dagegen mit ihrem schwarzen Höschen und dem weißen Top fast schon manierlich bekleidet. „Suzy, pass auf, dass uns niemand stört! Ich will ein bisschen mit Harley spielen.“ Kelly baute sich vor der kleineren Harley auf, die leicht in die Hocke ging. Chrissie konnte nichts tun. Die Frau namens Ruby hielt sie mit dem Springmesser in Schach. Kelly versuchte, nach Harleys Locken zu greifen. Es misslang, da die wendige Frau durch Kellys weit gespreizte Beine schlüpfte. Nun befand Harley sich hinter der großen Kelly, die nicht schnell genug reagieren konnte. Harley zog ihr das Höschen nach unten. Kelly wollte sich umdrehen, was ihr auch gelang. Als sie voller Wut auf Harley zuging, vergaß sie das Höschen. Harley hatte es ihr in die Kniekehlen gezerrt, wodurch Kelly strauchelte. Ruby sah fassungslos zu, wie ihre Bossin das Gleichgewicht verlor. Chrissie nutzte die Unaufmerksamkeit, indem sie ihr das Messer aus der Hand schlug. „Das ist für dich, Cunt!“ Chrissies Faust traf genau auf Rubys rechtes Auge. Als Suzy ihr zu Hilfe eilen wollte, hatte Chrissie bereits das Messer in der Faust. „Bleib schön ruhig, sonst steche ich dich ab!“ Kelly lag hilflos auf dem Bauch, während Harley auf ihrem Rücken hockte. „Wedgie gefällig?“ Es handelte sich um eine rein rhetorische Frage. Die Platinblonde stieß einen gequälten Schrei aus, nachdem Harley Kellys Höschen ruckartig nach oben beförderte. Mit beiden Händen zog sie den schwarzen Stoff lang, der schmerzhaft zwischen Kellys Arschbacken rutschte. Kelly schrie vor Wut. Harley lächelte zufrieden. Eine kräftige Stimme vertrieb die Genugtuung aus ihrem hübschen Gesicht. „Was ist denn hier los?“ Miss Chang betrat die Umkleide, wobei sie von einem Lehrer begleitet wurde.

Miss Chang wirkte fassungslos, während Jack Warner sich ein Grinsen verkneifen musste. Kellys missliche Lage entbehrte nicht eines erotischen Reizes, was auch an dem hübschen Nacktarsch namens Harley lag. Die Lehrer hatten zwei Security-Leute bei sich, von denen einer sofort Chrissies Messer einkassierte. Ruby rieb sich vorsichtig das zugeschwollene Auge, während Suzy ängstlich danebenstand. „Geh von Kelly runter, Harley!“ Sie gehorchte. Harley bemerkte die sichtbare Erhebung, die Mister Warners Hose ausbeulte. Sie machte keine Anstalten, ihr Höschen anzuziehen. Miss Chang versetzte ihr einen heftigen Schlag auf den Hintern. Sie ärgerte sich darüber, dass ihr Kollege auf die blanke Vulva des schönen Mädchens starrte. „Es ist mir egal, wer diesen Streit begonnen hat. Ihr benehmt euch noch immer wie Gangmitglieder und mir wird immer bewusster, dass ihr nur eine Sprache versteht. Harley, Chrissie, Kelly und Suzy. Ihr werdet eine schnelle Dusche nehmen, und zwar ohne warmes Wasser. Ruby, du kommst mit zur Krankenstation. Wenn die Ärztin dein Auge versorgt hat, wirst du in denselben Genuss kommen. Danach sehen wir uns alle wieder. In meinem Büro, nachdem Mr. Warner und ich uns überlegt haben, wie ihr bestraft werdet!“ Die hartgesottenen Frauen zuckten zusammen. Jede wusste, dass eine drakonische Strafe auf sie wartete. Harley zog ihr Hemd aus, während die anderen Frauen ebenso ihre Kleider ablegten. Bald standen vier nackte Mädchen unter dem eiskalten Wasserstrahl. Sie beeilten sich mit dem Einseifen, da das Duschen überhaupt keinen Spaß machte. Harley zitterte wie Espenlaub, während Kelly mit blauen Lippen den Waschhandschuh über ihren Rubenskörper kreisen ließ. Chrissie dachte an den Termin bei Miss Chang, der ihren Entschluss bekräftigte, dass sie von hier abhauen musste. Suzy kauerte apathisch am Boden. Sie machte sich wohl die größten Sorgen! Eine Wachfrau reichte den Mädchen frische Kleidung, nachdem sich die Vier in Rekordzeit abgetrocknet hatten. Beim Ankleiden fragte Harley ihre Freundin. „Was glaubst du, was uns blühen wird?“ Chrissy strich sich über die Pobacken. „Arschvoll, aber von der üblen Sorte! Ich werde wohl am meisten abkriegen, weil ich der Schlampe das verdammte Messer abgenommen habe.“ Harley kicherte. „Du hast ihr auch schön aufs Maul gehauen! Wobei mir Kellys Wedgie auch viel Freude bereitet hat.“ Nun schaltete sich die Platinblonde ein. „Bild dir bloß nichts ein, Harley Scott. Ich krieg dich noch, und dann ziehe ich dir dein Höschen so tief in deine Spalte, dass du glaubst, der Teufel holt dich! Was Rubys Switch Blade angeht: Pech gehabt, Chrissie. Das geht nun auf dein Konto!“ Dabei kehrte sie Suzy den Rücken, damit sie den Reißverschluss ihres Rockes zuziehen konnte. „Brich dir nur nicht die Finger, Suzy! Der dicke Arsch deiner Chefin ist eine echte Herausforderung, oder?“ „Halts Maul, Harley! Eines Tages werden wir dich fertigmachen!“ Die Wachfrau trieb die Mädchen zur Eile an. „Beeilung! Es wird Zeit, dass ihr eure Strafe bekommt!“

In den korrekten Schulunformen gekleidet, wurden die Mädchen zu Miss Chang gebracht. Unterwegs stieß Suzy dazu, deren rechtes Auge von einer Binde verdeckt wurde. „Hallo Piratenkönigin!“, raunte Chrissie ihr zu. Ein böser Blick ersetzte Chrissies Antwort. „Das Lachen wird euch bald vergehen.“ Die Security schien sich darauf zu freuen. In Miss Changs Büro befand sich wie erwartet auch Jack Warner. Dazu gesellten sich aber auch noch drei andere Lehrkräfte, von denen zwei weiblich und eine männlich war. Die Frauen hießen Nancy Jones und Erica Kane, beide so um die 30. Der Lehrer namens Bruce Kramer mochte bereits an die 60 Jahre zählen, hatte sich aber relativ gut gehalten. Gegen den smarten Jack Warner konnte er aber nicht anstinken. Der hochgewachsene Mann war deutlich jünger als sein Kollege. Harley fand, dass er ganz passabel aussah, und sie hätte nichts dagegen gehabt, wenn er sie übers Knie gelegt hätte. Sie wusste natürlich, dass es dazu wohl eher nicht kommen würde. Diese Erkenntnis wurde bekräftigt, nachdem Harley einige Gegenstände entdeckte, die auf einem Tisch lagen. Es handelte sich um fünf dünne Rohrstöcke und um fünf, umso breitere Holz-Paddles, die verdammt gefährlich aussahen. Harley war schlau genug, um zu erkennen, was hier gespielt wurde. Das sah nach einem Exempel aus, das den anderen Schülerinnen die Lust an irgendeiner Form der Auflehnung nehmen sollte. Shyan Changs Ansage bestätigte Harleys Befürchtung. „Da Mr. Warner und ich keine Lust verspüren, uns wegen euch zu überanstrengen, haben wir uns Hilfe geholt. Nancy Jones, Erica Kane und Bruce Kramer werden uns unterstützen. Ms. Jones wird sich um Ruby kümmern, Ms. Kane um Suzy, Mr. Kramer ist für Kelly zuständig, während ich mich mit Chrissy beschäftigen werde. So Harley, nun kannst du dir sicher denken, dass Mr. Warner deine Bestrafung vollziehen wird. Er wird dir mit Sicherheit eine spürbare Lektion erteilen, wie ihr sie alle verdient habt. Glaubt ja nicht, dass auf irgendeine von euch Rücksicht genommen wird. Zieht Röcke und Höschen aus und dann wartet ihr auf weitere Befehle!“

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