Machte nur ihre Schenkel breit und bekam dafür eine Luxuswohnung, die fast eine Million wert war?! Konnte es so etwas wirklich geben?! Wilkinson biss sich auf die Lippen und las weiter. Da gab es außerdem diesen Muskelprotz namens Thorstenson, seines Zeichens Ermittler bei einer Spezialeinheit der Polizei. Und natürlich diesen Frederic, einen französischen Lebemann mit Geld wie Heu. Wenn Wilkinson seinen üblicherweise verlässlichen Informanten glauben durfte, ließ sich dieser Charmeur diese Rosari dann und wann nach Paris einfliegen. Stimmten die Gerüchte, so machte er sich die feine Lady mit Luxusartikeln aus der Pariser Modeszene gefügig, um dann perverse BDSM-Partys mit ihr zu feiern. Diese Rosari befand sich also gerade in einer Wohnung, die sie sich beim Sex mit Wolkow verdient hatte. Und die Klamotten, derer sie sich vermutlich gerade im Bad entledigte, hatte Frederic spendiert – als Gegenleistung für ein paar sexuelle Gefälligkeiten, versteht sich. Wilkinson seufzte.
Als Bridget aus dem Bad zurückgekehrte, verschlug es Wilkinson den Atem. Diese Rosari sah jetzt wie eine Domina aus und er wusste nicht, wo er zuerst hingucken sollte: Ein enges Lederkorsett quetschte ihre Brüste forsch ans Tageslicht, der Leder-Mini war superkurz und reichte kaum über die Pobacken. Die schwarzen Strümpfe standen in krassen Kontrast zu den himmelhohen und schlicht perversen weißen Overkneestiefeln. Als Rosari zu ihrer Musikanlage stöckelte und sich nach unten beugte, um eine altmodische Schallplatte aufzulegen, gaffte ihr Wilkinson direkt auf ihre saftige Möse. Reflexartig befreite der erotisch gerade völlig überforderte Privatdetektiv seine Erektion auf seiner Jeans und begann heftig zu masturbieren.
Die Fetish-Lady machte sich gerade den nächsten Drink, als Wilkinson bemerkte, dass ein elegantes Coupe vorgefahren war. Ein Mann stieg aus und dieser Mann war Parker.
Bridget Rosari
Auf frischer Tat ertappt
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Bridget Rosari
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