Ich fasste mir ein Herz, verliess die Kabine ebenfalls und trat zu Christine unter die Dusche. Meine Mutmassung hatte mich nicht getäuscht. Christine, die eingeseifte, warme Christine, schmiegte sich an mich und liess mich ihren zarten und doch so festen, jungen Frauenkörper spüren. „Ich bin doch nicht bi…“, konnte ich gerade noch denken, dann versank ich in meiner Nachbarin, die mich liebevoll aufnahm und nicht aufhörte, mich zu streicheln. Mir schossen die Tränen in die Augen, so schön war dieses Erleben, und ich war bereit, Christine alles zu geben. Ja, auch meine Scham. Ja, auch meinen Damm. Ja, auch meine Lippen. Ja, auch meine Seele.
Wir glitten in- und aneinander, wie zwei Wassertiere, und die Schwanzlust in mir wurde übermächtig. Ich wollte etwas Hartes, Pulsierendes in mir. Christine drängte ihren Unterleib an mich, was mich fast zur Verzweiflung trieb.
Dann war da ihr Zeigefinger, der Mittel- dann der Ringfinger. Sie nahm mich mit ihrem Daumen und machte das so geschickt, dass ich den Wunsch-Schwanz sofort vergass. Wie machte sie das nur? Offenbar hatte Chrissie Erfahrung mit Frauen. Sie machte das nicht zum ersten Mal.
„Geiles Luder, Du – ich will Dich schon lange…“, röchelte sie und ging vor mir auf die Knie. Ihr Zungenspiel an meinem Geschlecht… ich sah nur noch Sterne, rosa und orangefarbene Sterne, gedimmtes Licht. Ich verschränkte die Arme hinter dem Rücken, um nichts, aber auch gar nichts vor Christine zu verbergen, und bewegte langsam meine Hüften. Ihre Zungenarbeit war grossartig.
Dann griff sie ins feste Fleisch meines grossen Hinterns. Zog meine Pobacken auseinander. Rieb Flüssigseife hinein. Reizte mit der Zunge meinen Anus. Gab sich ganz hin, eine wahre Nymphe, ein wahres Fluidum an geiler Weiblichkeit.
Ich bin die Brigi. Ich lebe in einem Berner Aussenquartier, und ich glaube, dass mich die Leute hier mögen. Vor allem den Frauen scheine ich es angetan zu haben – und die junge Nachbarin bleibt gerne etwas länger für einen Schwatz, auf meiner Veranda, und wenn ich gerade Kaffee habe, dann gebe ich ihn aus. Ich bin blond und habe eine etwas dralle Figur. Ich finde mich nicht fett, nein, keineswegs, und nicht nur mein Mann Bernd, sondern auch die die Christine liebt meinen ausladenden Hintern – und meine weibliche Seele.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.