Ihre Mähne wallte über mich und während wir uns zart und hingebungsvoll küssten, wanderten meine Hände über ihren Rücken, ihre prächtigen Backen, ihre Schenkel, in ihren Schritt.
Was Julia und Freddy anstellten, kann ich nicht in jeder Hinsicht wiedergeben, da hinter Rikki die Welt fast versank. Plötzlich stand Julia bei uns, hielt uns ein Schälchen mit Präservativen hin und sagte lächelnd: Vergesst das nicht und macht es Euch gemütlich mit uns.
So erhoben wir uns vom Stuhl und wechselten zum ausladenden Ecksofa, auf dem sich neben uns auch Julia und Freddy niederließen.
Freddy hatte sich schnell seiner Kleidung entledigt und sank in die Ecke, Julia schob sich über ihn. Ich stand noch einen Moment untätig vor Rikki, die sich schon gesetzt hatte und unverzüglich beanstandete, mein Aufzug entspräche nicht mehr der geltenden Kleiderordnung. Sie öffnete meinen Gürtel und befreite mich aus meiner Enge — und musste sofort schallend lachen angesichts meiner Lederverschnürung: Du trägst ein Pferdehalfter? prustete sie. Ich wurde rot, verlegen, obwohl ich mich bei Julias Ausstaffierung gar nicht mehr so dämlich fühlte, das Gefühl war jedenfalls in Freiheit sehr angenehm. Ich vollendete ihr Werk, da sie in ihrer Erheiterung etwas an Zielstrebigkeit verloren hatte, und schmiegte mich nackt an sie. So ist das Leben: wenn Männer sexy sein wollen, sind sie schnell lächerlich, Frauen sehen in unseren Augen immer toll aus.
Jedenfalls, ihre Heiterkeit tat uns beiden gut, sie war sichtlich unverkrampft, heiß, feucht, verlangend, ihre Freude ein Genuß. Ich berührte sie, in meiner Erregung nicht wirklich sanft, fordernd, nicht wild. Ich umfasste ihre Schenkel, ihre Backen, massierte ihre Brüste, zunächst durch die Spitzen ihrer Korsage, dann zog ich den Stoff nach unten, streichelte, küßte die harten Nippel ihrer eher kleinen Brüste.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.