Geschafft, außer Atem, gewährte sie nun Freddy keine Vollendung seiner Sehnsucht. Als sie sich aufrichtete, setzte sich Julia auf ihn und begann mit langsamen, intensiven, drängenden Bewegungen Ihres Beckens die Vereinigung. Rikki umarmte beide, ließ ihre Mähne sie einen Augenblick bedecken und wandte sich dann mir zu. Die beiden entließen sie aus der Umarmung, schon schwer atmend und mit einem etwas entrückten Gesichtsdruck umschlangen sie sich, und sogar in meiner Erregung bemerkte ich, wie sich ihr Rhythmus beschleunigte.
Rikki griff nach dem Präservativ, und schon wie sie es mir überrollte, war eine Freude an sich. Sie massierte mich wieder sanft und ihre Zunge drang tief in meinen Mund, ihre Lippen saugten leidenschaftlich. Ich erhob mich, drehte sie in unsere Ecke des Sofas, hob ihre Beine in meine Armbeugen, beugte mich über sie und ließ meine hartes, erregtes Glied in sie eindringen, so wie sie es schon viele Jahre zuvor geliebt hatte. Noch durch das Präservativ fühlte ich ihre Hitze, Feuchte, Erregung. Ich schob mich tief in sie, ohne Hast, drückte gegen das Ende ihrer Vagina und sie atmete schwer, ich presste den Schaft meines Gliedes auf ihren Damm, kreiste langsam unter stetem Vor und Zurück, gelegentlich zog ich zurück und stieß schnell und hart in sie, verhaltene Schreie keuchte sie in mein Ohr. Unser Rhythmus steigerte sich und meine harten Stöße drangen nun ohne Verzögerung immer schneller in sie, bis ich mich in einem tiefen Druck in sie ergoß, kurz zurückzog und wieder tief in sie stieß, drei-, viermal, die angespannten Muskel meines Unterleibes pumpten den letzten Tropfen in sie, na ja, nicht direkt in sie. Ich sank erschöpft über ihr zusammen und sie drückte mich fest an sich, ihre nasse Zunge glitt über meine Wangen, meinen Hals. Ich richtete mich auf, um nach der schwindenden Erregung nicht wie ein Sack auf ihr zu lasten, zog mein erschlaffendes Glied aus ihrer Feuchte, Hitze, und setzte mich neben sie.
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