Rikki rollte mir ein weiteres Präservativ über, massierte mich sanft und ich wartete einfach, wusste ich doch nicht, wie es weitergehen sollte. In Julia einzudringen, sie zu halten, ohne hier irgendeine Eifersucht zu wecken, war eine jedenfalls Erwartung, die ungeahnte Erregung hervorrief. Julia blickte Freddy fest in die Augen, er schmunzelte, und sie wandte sich mir zu. Sie umarmte mich, küsste mich fordernd, ihre Zunge, noch voll des Geschmacks ihres vergangenen Aktes, drückte sich an mich. Ich berührte ihre Brüste, ihre Taille, ihren Po, streichelte ihren After, ihre Scham. Sie kniete sich über mich, Rikki führte mein Glied in Richtung ihrer Spalte und Julia setzte sich auf mich, drückte mir ihr Becken entgegen, bewegte sich zielstrebig, fordernd, küsste mich, biß mich.
Der zweite Akt beginnt nicht mehr mit dem unglaublichen Gefühl des Eindringens in das Herz der Glückseligkeit, denn der vorhergegangene Höhepunkt der Erregung hat seinen Preis. Auch wenn die Erektion wiederkehrt, so ist das Glied doch nicht so empfindlich wie beim ersten Mal und die Sinne sind offener für die vielfältigen weiteren Reize der Frau. Ich liebkoste die Nippel ihrer fülligen Brüste, hielt ihre Taille umfangen, stimulierte in ihrem nun schon wilderen Ritt ihren Anus und ließ sie einfach gewähren, mühte mich nicht, in dieser Stellung selbst noch aktiver zu sein. Freddy hatte sich anfangs nur als Zuschauer zurückgelehnt, ohne jedoch an Härte zu verlieren und ich dachte auch nur einen Moment darüber nach, was wohl in ihm vorgehen mochte, aber in seinem Blick lag eindeutig Erregung — die auch sonst eindeutig erkennbar war —‚ so dass ich nicht weiter darüber nachdachte. Julia richtete ihren Oberkörper plötzlich gerade auf und sah Freddy mit festem Blick in die Augen. Er stand auf und sie befeuchtete ihn reichlich mit ihrem Mund, dann trat er hinter sie, beugte seine Knie, umfasste ihre Taille und drang in sie ein.
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