Er war rücksichtsvoll, aber ihrer Kehle stieg ein tiefes, lang gezogenes, gutturales Stöhnen.
Homoerotische Gefühle waren mir immer fremd, aber als sein Glied ihren Muskel durchdrang, wurde ich durch ihn mehr stimuliert als durch die vorigen kreisenden Bewegungen ihres Beckens. Vorsichtig drang er tiefer in sie und unsere Glieder waren nur durch die dünne Wand zwischen Vagina und Rektum getrennt. Julia hielt mich fest umfangen und drückte ihren Kopf an meinen, wimmerte leise, keuchte mit jeder von Freddys sanften Bewegungen. Rikkis Mähne bewies, dass sie neugierig geworden war und das doch etwas genauer sehen wollte, und irgendwie spürte ich ihre Hände, die Freddy wohl zusätzlich anregten sollten.
Julia war ganz an mich geklammert, in ihrer Lust grub sie ihre Nägel fest in mein Fleisch, aber in diesem Rausch empfand ich keinen Schmerz, wurde massiert von einem anderen Mann, wie ich es mir nie vorgestellt hatte. Ich spürte, dass sie in Wirklichkeit nur bei ihm war und ich nur der Verstärkung ihrer gemeinsamen Lust diente. Seine Bewegungen wurden heftiger, aber er schien darauf zu achten, ihr keinen Schmerz zuzufügen, und wenige Momente später kam er tief in ihr. Zwei, drei härtere Stöße, dann spürten wir, wie er entschwand. Ich war noch so erregt, drehte sie auf den Rücken, stieß sie heftig und kam mit dem wenigen, das noch in mir war. Wir lösten uns, drückten uns aneinander, doch augenscheinlich zog es sie in Freddy Arme. Rikki machte sich mit einem: Meine Herren, ich bin beeindruckt! bemerkbar und wir mussten lachen. Sie befreite mich von dem Präservativ und ich kuschelte mich an ihre Brust.
Tatsächlich war ich eingenickt, und als ich wieder erwachte, merkte ich, dass es Rikki genauso gegangen war. Freddy und Julia hatten sich offenbar ins Bett zurückgezogen. Rikki schreckte hoch und fragte, wie spät es sei. Nach 2.
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