Zärtlich streichelte er Leos Kopf, hob sein Becken um tiefer in den Mund Leos zu dringen. Vom Anblick der Männer gebannt,setzte sich Lisa in einen der Fauteuils. Ihren Blick nicht von den im gemeinsamen Spiel verbundenen Männern nehmend, spendete sich nun selbst liebevolle Berührungen. Massierte ihre Brüste mit den vor Erregung harten Nippel, strich über ihren Körper, kraulten ihr Haar um die heissen Lippen ihrer Liebesgrotte, erforschten die Tiefen dieser darin verborgenen weit geöffneten Muschel. Ihre Finger waren naß von ihrem Necktar. Leo gab den Liebesspeer seines Freundes frei, massierte nun diesesn harten Stab. Lisa kniete neben Otto, schob ihre verführerisch duftenden Finger in Ottos Mund. Der leckte ihren Liebessaft davon und kam mit einem wollüstigen Stöhnen.
Leo blickte verlangend auf Lisa. Sie lächelte, wandte sich an Otto und forderte ihn, zwischen ihre Schenkel weisend, auf: „Leck mich“
Der kam ihrer Einladung nach. Hatte sich aber zuvor mit einem kurzen Blick auf Otto dessen Einverständnis versichert. Leo stand dabei und hielt nun seinen eigenen Penis durch sanftes Streicheln einsatzbereit.
„Fick ihn“ forderteLisa ihn auf „Los, fick ihn – jetzt! Ich will kommen wenn du ihn fickst!“
Sie war von dem befehlenden, harten Ton ihrer Worte überrascht. Auch Leo schien verwundert, kam ihrem Wunsch aber nach. Er holte Gleitcreme aus dem Schlafzimmer und vereingte sich mit Otto.
Ottos Kopf wurde von den Stössen Leos immer wieder gegen ihre Scheide gepresst. Sie hielt seinen Kopf zärtlich in ihren Händen, dirigierte ihn sanft so, dass seine Zunge ihr die meiste Lust verschaffte. Sie schloss ihre Augen, gab sich ganz den Empfindungen hin und genoß es wie selten davor als sich ihre Lust im Orgasmus entlud.
Als sie ihre Augen wieder öffnete, sah sie, dass Leo und Otto nicht mehr im Zimmer waren. Gemeinsam kamen die Beiden nach einigen Minuten aus dem Badezimmer.
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