Frau Kempf ist eine sehr attraktive Frau. Gebürtige Griechin, anfang Vierzig, schwarzhaarig, mit einer geilen Figur und einem hübschen Gesicht.
Mein Blick wechselte von Mara auf ihren Mann und zurück. Er sass blass und wie versteinert auf seinem Platz. „Vielleicht kann ich Sie doch umstimmen…“ Auf mich wirkte diese Frau unwiderstehlich!
„Ich seh‘ mal nach dem Essen!“ meinte sie, sicher auch um mir etwas Bedenkzeit zu geben, und verschwand in der Küche. Walter hatte seinen Blick nach unten gerichtet und sprach kein Wort.
„In zehn Minuten ist das Essen fertig!“ hörten wir Mara schon aus der Küche, bevor sie wieder das Wohnzimmer betrat. Ich stand auf und ging zwei Schritte auf sie zu. „Wollen Sie das wirklich?“ Mara wusste genau, worauf ich ansprach. Sie stand direkt vor mir, sah mich an und nickte.
Ich nestelte an ihrem Halstuch, dass sie als Accessoire trug und zog es von ihren Schultern. Mit den Worten: „Ich darf doch…!“ band ich ihre Hände hinter dem Rücken zusammen.
Auch für ihren Mann hörbar, der keinerlei Regung zeigte, forderte ich: „Knien Sie sich!“ Ohne zu zögern leistete sie meinem Befehl folge.
Ich befreite meinen Halbsteifen aus der Hose. Sofort nachdem ich mit der Eichelspitze ihre Lippen angetippt hatte, liess sie ihn ein. Schnell wuchs er in ihrem Mund zu voller Grösse. Geschickt wechselte sie von ganz im Mund mit saugen zu Zungenspielen und lecken an der Eichel hin und her.
<Sollte ich sie warnen?> schnell verwarf ich den Gedanken wieder. Ich würde aber auch ihren Kopf nicht festhalten, so dass sie zwangsweise schlucken müsste. Sie sollte selbst entscheiden, wie sie mit meinem Sperma umgeht, dass gleich aus mir herausspritzen wird.
Es kam, wie es kommen musste. Und sie schluckte! Alles! Nichts ging daneben oder lief aus ihren Mundwinkeln. Ihr Mann hatte die ganze Zeit wie versteinert zugesehen, wie Mara es mir besorgte.
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