Bücken Sie sich

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Bücken Sie sich

Bücken Sie sich

Grauhaariger

Sie kam hoch und sah mir in die Augen. Ihre Lippen näherten sich den Meinen. Ihr Kuss schmeckte noch ein wenig nach meinem Sperma, was aber der Intensität und der Sinnlichkeit nichts anhaben konnte. Sie küsste mich, als wäre ich ihr Geliebter oder ihr Mann.

„Bitte!“ Mara drehte sich und ich löste den Schal um ihre Handgelenke.

Das Essen war vorzüglich. Lammkeulen mit Reisnudeln und Gemüse. Ein griechisches Rezept, von Mara perfekt umgesetzt! Dafür, dass seine Frau eben noch auf meiner Flöte gespielt hat, war die Unterhaltung während des Essens sehr entspannt. Er dachte sicherlich, nachdem ich das Angebot seiner Frau angenommen hatte, dass er den Zahlungsaufschub von mir bekommen würde.

Natürlich lobte ich Frau Kempf für ihre Kochkünste. Selbst ihr Mann schloss sich meiner Bewunderung an. Ich reichte ihr die Hand um sie in den Wohnbereich zu geleiten. „Sie machen das doch mit dem Abräumen?!“ raunte ich ihm zu. Diese Demütigung wollte ich ihm nicht ersparen, liess er es doch zu, dass seine Frau für seine Managementfehler ihren Körper verkauft.

An der Couch angekommen, flüsterte ich Mara zu: „Sie wissen, dass die Aktion vorhin nicht ausreichen wird!?“ Erneut bestand ihre Antwort aus einem Kopfnicken.

Wieder so laut, dass Walter Kempf es hören musste, kam meine Anweisung an Mara: „Bücken Sie sich!“

Einen Wimpernschlag lang sah sie mich an, drehte mir dann ihren Rücken zu und beugte sich nach vorn. Während eine Hand auf der Sitzfläche des Sofas ihren Körper abstützte, fand die andere Halt an der Lehne.

Ich öffnete meine Hose und schob diese mitsamt der Retroshorts nach unten.

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