Dann klingelte es. Cindy H., die sich soeben ein Fussbad eingelassen hatte und bereits im Pijama steckte, den mit der grossen Sonnenblume, fuhr zusammen. Holger vom Erdgeschoss stand in der Tür. “Hast Du einen Schraubenzieher?”, fragte er sie. Cindy liess sich die Ueberraschung anmerken. Ein Mann fragte sie nach einem Schraubenzieher. “Aber klar, kommen Sie rein”, sagte sie. Cindy H. war eine unkomplizierte Frau, und Nachbarschaftshilfe musste sein. Holger lächelte und sah sich um. Er war ca. 1.72 m gross, wirkte nicht gerade sportlich mit seiner leicht gebückten Haltung, hatte aber schönes, dichtes braunes Haar und ein ausdrucksvolles Gesicht mit markanter Nase. Cindy H. klaubte einen Schraubenzieher aus der Küchentischschublade und überreichte ihn dem Nachbarn.
Dann gönnte sie sich ihr Fussbad und stellte rasch fest, wie müde sie eigentlich war. Gegen 19:00 Uhr brachte Holger das Werkzeug zurück und lud Cindy H. prompt zu einem Kaffee in seine Wohnung ein. Als diese zögerte, musterte Holger sie belustigt. “Du kannst den Pijama ruhig anbehalten”, sagte er, “wir sind ja zuhause.” Dagegen gab es nichts einzuwenden. Cindy H. fühlte sich gut angezogen. Der Mann war ihr sympathisch. Er hatte einen etwas zynischen Humor, aber Cindy H. mochte sein Lachen.
Als sie sich eine Stunde später ins Bett legte, warf Holger sein Netbook an. Auf den Verteiler setzte er seine drei männlichen Nachbarn, Stefan im ersten Stock, Emir auf der dritten und Bernd auf der vierten Etage.
Meine Lieben
Das Spiel kann beginnen. Cindy war soeben bei mir. Sie trug einen Sonnenblumenpijama, der ihr wunderbar steht. Cindy bewegt sich gazellenhaft, zierlich, ist eine gute Unterhalterin. Nur eben, Jungs, wie wir bereits besprochen haben, könnte sie ruhig etwas mehr Speck vertragen.
Schlaft gut
Euer Holger
Nur Bernd antwortete prompt:
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