Bürobiest

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Madam Lasterhaft

Jasmin blickte auf das leere Miniaturfenster ihres Monitors. Von den fünfzehn Mitarbeitern Ihrer Abteilung waren nunmehr vierzehn in Kleinformat schön aufgereiht zu sehen, nur ein Feld an der linken oberen Ecke war unbesetzt. Wo zum Teufel steckt Steve?

Freitagabend im November. Die großen herbstlichen Wolken hingen grau und schwer am Firmament. Die Dunkelheit brach herein, bald würde die Finsternis die Übermacht erlangen und den letzten Rest Sonnenlicht getilgt haben.

Die Mittvierzigerin wurde ungeduldig. Sie griff zu ihrem Handy und rief Steve an. Das Freizeichen verlief sich im Nichts. Dies ließ zumindest darauf schließen, dass niemand mit ihm telefonierte. „Weiß jemand was mit Steve ist?“ fragte sie in hartem Ton durch das Mikro ihres Headsets das Vertriebsteam. Schweigen. Sie blickte mit ihren honiggelb schimmernden Augen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken in die Kamera ihres Laptops. „Okay Leute, wir starten unser Meeting. Steve wird sich melden. Ich sehe die Verkaufszahlen sind seit letztem Freitag leicht nach unten abgeflacht. Was könnt ihr tun, damit sie nicht komplett absacken und wir auf unsere Monatsprämie verzichten müssen?“ Jasmin legte den Finger auf die Wunde. Die Meute muss etwas angestachelt werden. Sie hatte die wöchentlichen Vertriebsmeetings ihres deutschen Vertriebsteams absichtlich auf Freitag gelegt, damit ihre Schäfchen etwas zu grübeln hatten übers Wochenende und nicht zu sehr in lähmender Lethargie verfielen und zu kompletten „Büro-Pyknikern“, wie Jasmin es liebevoll ausdrückte, mutierten. Das war schlecht für die Abteilungszahlen. Schlecht für die Firma. Schlecht für ihr Standing in derselbigen. In Zeiten in denen Kunden immer noch mehr Wert auf chemieverseuchte Waren aus dem fernen Osten legten, war Vertriebszeit kostbarer denn je für das junge, nachhaltig wirtschaftende Modelabel.

„Wer nächste Woche die besten Zahlen liefert, hat das Privileg den anderen seine Strategie vorzustellen. Wir sprechen uns nächste Woche.“ Klick. Jasmin verschwendete keine Zeit auf übliche Höflichkeitsformeln. Das hat hoffentlich gesessen.

Die kurvige Schönheit mit der Sanduhrfigur verließ mit wehenden Fahnen das vereinsamte Büro und stieg in voller Schutzmontur auf ihren Roller. Ihr runder Po rutschte auf dem ledernen Sitz etwas hin und her. Lediglich ihre schlanken Fesseln lagen blank der kalten, feuchten Luft ausgeliefert. Novemberabende können grausam kalt sein. So wie heute. Nur der angenehm vibrierende und mit der Zeit wärmer werdende Motor zwischen ihren Beinen verschaffte ihr etwas Wärme und Lust.

In schneller, schnittiger Fahrweise eroberte sie sich zackig ihren Weg nach Hause. Sie nahm keine Rücksicht auf die Ausschilderung, in der kleinen Gasse nahe ihrer Wohnung, welchen diese als Fußgängerweg kennzeichnete. Wie ist das nur finanzierbar? ging es ihr durch den Kopf als sie an einem winzigen Buchladen vorbeischoss vor dem ein paar metallene Stühle tagsüber mit einer Decke bepackt zum Schmökern unter einem Heizpilz einluden.

Im Augenwinkel nahm sie den Umriss einer vertrauten Gestalt wahr. Was war das? Sie drehte den Kopf und erblickte durch das Visier ihres Helmes Steve. Steve! Das ich es nicht fasse! Jasmin streckte ihre schmalen, lederbehandschuhten Finger aus und zog die Bremshebel bis zum Maximum zu sich. Und legte damit eine harte Vollbremsung ein. Der hintere Teil ihres Rollers glitt leicht nach vorn, war aber glücklicherweise im beherrschbaren Bereich. Sie konnte durch eine geschickte Gewichtsverlagerung ihrer schlanken Taille ihren fahrbaren Untersatz abfangen. Die kleinen Füße verliehen auf dem feucht glänzenden Kopfsteinpflaster zusätzlich Halt. Sie öffnete hastig den knallroten Sicherungsclip ihres Helmes und zog in von ihrem wilden Lockenkopf. „Steve, du Träumer!“, schrie sie ungehalten gegen das beleuchtete Schaufenster. Im Innern war nichts davon wahrzunehmen, das von der feuchten Kälte am Rahmen angelaufene Fenster schluckte alle Umgebungsgeräusche.

Von Wärme geschwängerte Luft machte den Aufenthalt zwischen den Bücherregalen mehr als erträglich für den blonden, breitschultrigen Mann. Aus einer Tasche seines Wollmantels hingen zwei Lederhandschuhe. Mit seinen rehbraunen Augen war er tief in einem Buch und damit die Welt der Literatur entschwunden. Die schwarz gedruckten Buchstaben verschoben sich in ihrer Reihenfolge und Position während er seine eigene Interpretation des Geschriebenen erschuf und währenddessen durch das Buch starrte.

Wie er diese Ausflüge liebte, weg von dem nasskalten Wetter in eine Welt voller Fantasie und Möglichkeiten. Er mochte mehr in seiner Welt sein, als sich der Realität zu stellen und suchte wo nur möglich Gelegenheiten dieser zu entkommen. Das Klingeln der über der hölzernen Ladentür befindlichen Glöckchen brachte ihn ein Stück zurück zur Gegenwart.
Noch schnell eine Seite überfliegen und Wörter erhaschen, dann wollte er sich festlegen. Entweder zurück zu den anderen oder in sein heimisches Bücherregal. Die Entscheidung war schnell gefasst, er schlug das in seiner Hand befindliche Buch zu, kleine Staubpartikel wirbelten dabei durch die Luft. Langsame, durch den Teppich gedämpfte Schritte trugen ihn vorbei an systematisch aufgestellten Bücherregalen des kleinen Ladens.

Steve wand sich nach rechts in Richtung Kasse und blickte in die durchdringenden, sonst vertraut honiggelb schimmernden Augen, welche nun dunkler beinahe bernsteinfarben anblickten. Jasmin! Shit, ich habe ganz vergessen, dass sie ausgerechnet hier wohnt! Jetzt heißt es Angriff ist die beste Verteidigung.

Er straffte merklich seine Schultern, setzte sein charmantestes Lächeln auf, grinste dabei leider mehr gequält wirkend seine Chefin an. „Wie geht es dir?“ Seine Arme verschränkt, die maskulinen in feinen dunkelgrauen Hosenstoff gehüllten Beine hüftbreit aufgestellt präsentierte er sich ihr mit voller Angriffsfläche. „Steve“, Jasmins Lächeln hing kalt in ihrem Gesicht. „Kannst du die Uhr nicht lesen? Oder hast du dich von den digitalen Medien verabschiedet und ich bekomme deine Verkaufszahlen etwa persönlich von dir ausgehändigt? Das Online-Meeting ist seit über einer Stunde vorbei.“, witzelte sie mit kühlem Ton. Dir zeig ichs Bürschchen, mit mir nicht!

Sein Atem stockte. Ratlosigkeit verschlug ihm die Sprache. In den Handlinien sammelte sich Schweiß in kleinen Rinnsalen an. Das hatte gesessen. Er hatte es vergeigt. Nichts, absolut gar nichts hatte er vorzuweisen. Trotzdem wollte er nicht aufgeben. Jetzt galt es zu retten, was zu retten war. „Jasmin, wie schön, dass ich sie doch noch getroffen habe. Zuhause war niemand anzutreffen, so musste ich mir die Zeit hier im Buchladen vertreiben.“, log er.

Um das kaum merkliche Zittern seiner Hände zu kaschieren, verschränkte er sie noch fester. Mit dieser Bewegung verselbstständigte sich einer seiner Handschuhe auf den Teppichboden. Reflexartig beugten sich beide nach unten um nach ihm zu greifen. Dabei streiften Steves Fingerkuppen Jasmins Handrücken. Schöne Hände hast du mein Täubchen. Sieht man bei den Online-Meetings unglücklicherweise gar nie. Ihre Blicke kreuzten sich.

„Am besten gehen wir zu Ihnen, ich möchte ungern in der Öffentlichkeit Details unserer zukünftigen Auftraggeber preisgeben. Uns ist der Datenschutz heilig, nicht wahr?“, kaschierte er geschickt seine Verlegenheit und schielte an ihrer Lockenpracht vorbei zur Kasse. Die Mitarbeiterin war gerade dabei die antike Registrierkasse abzurechnen und den Laden zu schließen. Er nutzte die Gunst der Stunde und nahm ihre Antwort vorweg: „Ich bezahle noch schnell das Buch und dann können wir auch schon los.“

Bevor sich Jasmin bewusst war, von Steve überrollt worden zu sein befanden sie sich bereits auf der Straße. „Lassen sie uns das kurze Stück gemeinsam fahren, das geht ohne Helm“, schlug er selbstbewusst vor. Ich möchte dich fühlen.

Sie drückte die Kupplung und trat den Roller mit der Spitze ihrer ledernen Stiefel mit aller Kraft an. Der in die Jahre gekommene motorisierte Freund gab in zunächst spuckenden, dann regelmäßigeren Tönen zu verstehen, dass es losgehen konnte. Eine Stimme in Jasmin war dankbar um ihren Rückenwärmer. Ganz angenehm dieser Träumer. Wie als ob er ihre Gedanken lesen konnte nutzte er seine Chance und legte seine Finger um ihre weiblichen Hüften. Sie atmete flach. Wohlgeformt und genau passend waren sie, diese Hände. Perfekt platziert. Bleib cool, Jasmin und genieße die Wärme und Berührung, er ist nicht mehr als ein Schäfchen aus deinem Stall sprach sie sich zu.

In wenigen Minuten waren beide vor dem Mehrfamilienhaus angekommen. Jasmin stieß mit Helm und Tasche bepackt ihre Wohnungstür auf und bedeutete ihrem Mitarbeiter vom engen Eingangsbereich mit dem Finger auf der ausladenden Couch Platz zu nehmen.

Statt dem zu folgen, näherte er sich, legte den Finger auf den Mund und strich ihr angedeutet übers Haar und ihren rechten Wangenknochen. „Hat dir schon einmal jemand gesagt, wie wunderhübsch deine geröteten Wangen sind?“ ohne eine Antwort abzuwarten führte er langsam seine Lippen an ihre Wangen, streifte sie sanft in Richtung Hals „Ich begehre dich seit dem ersten Tag als ich das Büro betreten habe“, raunte er ihr sanft ins Ohr.

Sie war geschmeichelt und legte ihren Arm um seinen unteren Rücken, als wäre es nie anders gewesen. Ihr Kopf mit all seinen Gedanken war offline. Sie war jetzt nur noch eine Frau, die begehrt werden wollte von einem jungen Schönling. Seine linke Hand strich ihr eine Locke aus dem Gesicht, ehe ihre leicht geöffneten Lippen ein Wort finden konnten waren sie schon durch einen sanften Kuss versiegelt. Sie verlor sich in diesem Kuss. Ihre Welt blieb für einen Augenblick lang stehen.

Steve baute sich in seiner vollen Männlichkeit vor sie auf und Jasmin Knopf für Knopf von ihrer Jacke, ihrer Bluse und der lästigen Hose zu befreien. Sie tat es ihm gleich, allerdings war sie so unter Spannung, dass sie den ganzen Ledergürtel aus seiner im Schritt ausgebeulten Hose zog und sich selbst dabei erwischte. Es schnalzte leise auf ihrer Hand als dieser aus dem Hosenbund rutschte. Der Windhauch der herabfallenden Kleidung ließ Jasmin leicht frösteln. Ihr kam eine Idee. „Ich bin gleich wieder zurück“, sagte sie als sie sich entzog und in den perplexen Gesichtsausdruck ihres Gastes blickte. Dir werde ich einheizen.

Mit schnellen Schritten begab sie sich, bekleidet mit ihrer Unterwäsche und den Stiefeln, die Wendeltreppe hinunter. Sie war so schnell, dass ihre Hände ein quietschendes Geräusch auf dem metallenen Handlauf hinterließen. Unten angekommen drehte sie den Schalter eines an der Wand montierten Kästchen der Fußbodenheizung auf die höchste Stufe und ging sogleich wieder nach oben. Ihr Puls war beschleunigt. Was tut er da? Na, mir solls recht sein. Eine Augenbraue zog sich leicht nach oben in Jasmins Gesicht als sie in die Szenerie tritt:

Steve hatte sich in der Zwischenzeit an seinem prächtig angewachsenen Schwanz zu schaffen gemacht. Wie ein rotes Häubchen krönte die angeschwollene Eichel seinen Luststab. Er rieb sich genüsslich den im geöffneten Hosenstall herausragenden Prachtphallus. „Setz dich bitte hierhin.“ Jasmin bedeutete ihm, sich auf einem Hocker niederzulassen, was er wortlos umsetzte und sie dabei musterte. Sie ging um ihn herum öffnete nebenbei die Ösen ihres Büstenhalters und ließ ihre Finger über die mächtigen Schultern gleiten, die Fingernägel krallten leicht, in seine von kleinen Sonnenflecken übersäten, gebräunten Schulterblätter, als sie seinen Nacken küsste und dabei nach vorne wanderte. „Mhh“, entfuhr es ihm. Sie spürte ein angenehmes ziehen in ihrem Unterleib. Um sein Empfinden noch zu steigern knetete sie seine Schultern, senkte ihren Kopf um an seinen blonden Haaren zu schnuppern. Wunderbar dufteten sie. „Aahh. Mmhh.“, schwelgte sie durch den Duft berauscht. Sie sog den Geruch ein und erkundete im gleichen Moment die blanke Brust mit ihren Handflächen.

Sein Atem ging mittlerweile stoßweise, was ihren Lustsaft ungebremst in Gang setzte. Bevor dieser ihre Innenschenkel hinabtroff, stellte sie sich vor ihn. Ihre zwei dunklen Lustknöspchen in seiner Augenhöhe ließen ihm keine Wahl. Er umfasste die Brüste seiner Geliebten mit der ganzen Hand und liebkoste die harten kleine Nippelchen. Während einer von seinen warmen Lippen versorgt wurde bekam der andere mit dem darüber streifenden Daumen sein Verwöhnprogramm. Das war zuviel für Jasmin. „Geil, bitte mach weiter!“, raunte sie ihm mit nach hinten geworfenem Haar zu. Sie stellte sich grätschbreit über ihn. Ihre Hände gruben sich in die Fülle seines Haares ein. Sachte wanderte sie ein Stückchen nach unten. Die Spitze seines Penis lag vielversprechend zwischen ihrer glitschnassen Spalte. „Willst du mich ficken?“, hauchte sie ihm entgegen. „Ja!“ erwiderte er energisch. „Moment“, zögerte sie die Lust hinaus, packte seinen Schwanz mit einer Hand und stütze sich mit der anderen auf ihm ab. Sie schob ihr weißes Spitzenhöschen mit ihrem Mittelfinger zielgerichtet beiseite und gönnte sich eine kleine Kostprobe seines harten Glieds. Bis zur Hälfte ließ sie ihn gewähren.

Dann hob sie den Zeigefinger „Warte“, wies sie ihn zurecht. Hob ihr Becken wieder an, sodass ihr Höschen zurückrutschte und ihren Lieblingsort der Lust verdeckte. Neckisch ließ sie seinen Harten gegen ihr Pförtchen klopfen und massierte ihn dabei. Wie ein Jungfernhäutchen ließ der von Feuchtigkeit durchtränkte Slip nicht zu, dass er eindringen konnte. „Du bringst mich noch um den Verstand“, kommentierte er die lustvolle Tortur. Er musterte sie aus den fast geschlossenen Augen, wie sie auf ihm wippend stand mit ihren Stiefeln und Höschen bekleidet. Bevor er wusste wie ihm geschah, bugsierte sie seine Beine auseinander und drehte sich rittlings mit geschlossenen Schenkeln nach unten. Dieses geile fleischgewordene Luder, nimmt mich maßlos ran. Diesen Gedanken konnte er nicht weiterführen, da Jasmin nun einen höllisch geilen Rhythmus vorlegte. Steve hatte sichtlich Probleme seinen Orgasmus und Abspritzen zu verhindern. „Du wirst doch nicht gleich spritzen, Junge!“, mahnte ihn die fast erregte Herrin seiner Gier mit lustverzerrtem Gesicht. Er packte ihre Hände und hielt sie so im Zaum. Sie standen beide auf. Steve drehte Jasmin nach vorn und riss ihr Höschen nach unten. Ihre festen Pobacken wackelten dabei ein wenig.

Er ließ nicht zu, dass sie eine Pause einlegte und schubste sie nach vorn um sie im nächsten Moment wieder energisch an sich zu ziehen. Tiefer, leidenschaftlich harter Fick. Das war sein unumkehrbares Programm. Sein harter Lustkolben schuf sich den Platz den er brauchte in ihrer vor Geilheit angeschwollenen Pflaume. Da geschah es, sie kam in lautem ungehaltenem Stöhnen und ließ ihre Lustpflaume seinen Schwanz melken.

Endlich konnte auch er abspritzen. In wilden Stößen ließ er auch den letzten Tropfen in ihren Schoss versinken. Ihre Pflaume pulste noch etwas nach. Dann erhob sie sich und griff nach einer Taschentuchbox.

Nach einem Moment der Fassung lachte Jasmin auf. „Wenn du im Job auch so gründlich arbeitest, haben wir beide die besten Aussichten auf einen Aufstieg.“ Sie reichte ihm ein Taschentuch und verließ den Raum. Beim Hinausgehen rief sie ihm zu „Du findest den Ausgang selbst. Bis Montag solltest du deine Hausaufgaben dann gemacht haben. Schönes Wochenende!“.

 

 

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