Cafe und Kino

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Peter Urmel

Und bei der nächsten Berührung schnellte er nach oben, als wollte er der Berührung entfliehen. Tina war begeistert, mit welch geringem Aufwand man das Teil zum Hüpfen bringen konnte.

Sie wiederholte diese Berührung noch einige Male. Doch bald war der Penis so angeschwollen, dass er sich kaum noch bewegte. Stolz und aufrecht zeigte er in den Himmel.
Die üppige Vorhaut faszinierte Tina am meisten. Mit Daumen und Zeigefinger zog sie sie zurück. Nur zögernd traute sich die Eichel aus ihrem schützenden Versteck. Sie war fast genauso blass wie der Rest und glänzte prall im fahlen Licht des Monitors. Als Tina die Vorhaut losließ, schob sie sich wieder schützend über die empfindliche Beere. Tina zog sie erneut zurück, diesmal ein wenig weiter. Und plötzlich rutschte die Haut von selbst bis hinter den Rand der Eichel zurück, die nun ungeschützt Tinas Blicken und Berührungen ausgeliefert war. Doch Tina schob die Haut vorsichtig zurück in die andere Richtung, und sofort verkroch sich die Eichel wieder unter ihrer schützenden Hülle. Als sie das Köpfchen das nächste Mal aus ihrem Versteck lockte, hatte es deutlich an Farbe gewonnen. Ein klarer Tropfen perlte aus der kleinen Öffnung – Lusttropfen. Michael schien auch Freude an ihrer Spielerei zu haben, denn der Ton des Monitors wurde um lustvolle Geräusche aus der Nachbarkabine bereichert.
Eigentlich hatte Tina nun genug vom spielen. Doch sie wollte nicht einfach aufhören. Sie wolle das Spiel auch für Michael zum Abschluss bringen. Und Tina wusste auch schon wie. Bisher hatte sie es sich nie getraut, obwohl alle ihre Liebhaber sie dazu drängen wollten. Vermutlich hatte sie deswegen nie nachgegeben. Doch nun, wo sie unbeobachtet war, wollte sie es ausprobieren. Und sie wollte es für Michael tun.
Sie kniete sich vor das Loch in der Wand und nahm den Penis tief in den Mund. Der Geschmack überraschte sie, und auch die Wärme dieses Organs.

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