Für einige Augenblickte genoss sie die Fülle und die Wärme in ihrem Mund. Dann umfasste sie den Schwanz an seiner Basis und zog vorsichtig.
Mit der Zunge spürte sie, wie sich die Vorhaut zurückzog und die empfindliche Eichel entblößte. Der Geschmack änderte sich schlagartig, nicht unbedingt zum Besseren. Die Haut aber fühlte sich unbeschreiblich zart an und ließ sie den seifigen Geschmack vergessen. Dann begann Tina ihren Kopf langsam vor und zurück zu bewegen. Sie genoss das Gefühl, wie sich die Haut entlang des Weges ständig veränderte. Ob Michael wusste, was sie tat. Ihre Bewegungen wurden mechanisch. Jetzt wollte sie ihn schnell zum Höhepunkt bringen. Sie wusste, was dann geschehen wurde. Ein wenig fürchtete sie sich davor, doch ihr Entschluss stand fest. Und während sie sich immer gleich bewegte und über das Kommende nachdachte, schwoll der Schwanz in ihrem Mund zu ungeahnter Größe. Doch der ersehnte Abschluss blieb aus. Ihre Lippen wurden müde und ihr Kiefer schmerzte. Dann, endlich, erklang ein tiefes Stöhnen von der anderen Seite der Wand. Ob es soweit war? Tina hielt inne und wartete. Sie wollte seinen Orgasmus miterleben. Doch sie spürte nur, wie sich ihr Mund schnell mit einer bitteren glibberigen Flüssigkeit füllte. Es war überall. Es war nicht das, was Tina erwartet hatte. Tina ekelte sich, vor dem Zeug in ihrem Mund. Für einen kurzen Moment überlegte sie, ob sie wirklich tun sollte, was sie sich vorgenommen hatte. Aber auf keinen Fall wollte sie den Glibber länger im Mund haben. Sie nahm all ihren Mut zusammen und schluckte es schnell hinunter. Nun war es weg.
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