Raum und Zeit verschmolzen zu einem einzigen unendlich tiefen Gefühl. Der Sturm dauerte lange.
Als sich die Wellen gelegt hatten schob sich Tina zu Recht. Jetzt wollte sie ihn auch sehen. Zu Tinas Überraschung erschien ein Penis in der Öffnung. Stolz und aufrecht blickte er sie an. Erwartungsvoll wippte er auf und ab. Doch Tinas Überraschung verflog schnell, denn dieses Organ faszinierte sie. Natürlich war dies nicht der erste Penis, den Tina sah, doch ihre Besitzer wussten bisher immer selbst zu genau, was Tina wann damit machen sollte. Deswegen konnte sie nie eigene Erfahrungen über die Anatomie und die erogenen Zonen dieses männlichen Organs sammeln. Entsprechend unbeholfen war sie mit den Geschlechtsteilen ihrer Liebhaber umgegangen. Jetzt erkannte Tina die einmalige Gelegenheit, ihre Wissenslücken zu füllen. Da der Besitzer nicht im Raum war, konnte sie diesen Penis in aller Ruhe betrachten, berühren und seine erogenen Zonen erkunden.
Tina betrachtete den Schwanz aus der Nähe. Er wippte leicht vor sich hin, dem Puls seines Besitzers folgend. Ihr fiel sofort die Vorhaut auf, denn sie war ungewöhnlich blass und vor allem lang! Sie umschloss den gesamten Penis bis über die Eichel hinaus. Unter der fast transparenten Haut schillerten unzählige Äderchen in dunkelblau oder hellrot. Auch die Konturen einer großen Eichel zeichneten sich deutlich ab, genauso wie einige dicke blaue Venen.
Je länger Tina ihn betrachtete, desto mehr verlor er von seiner stolzen Größe, denn er sackte mit jedem Wippen ein wenig mehr in sich zusammen. Entlang der Unterseite, lief ein dunkler Streifen, wie eine Naht. Mit dem Zeigefinger strich sie langsam daran entlang, bis sich die Naht in den Haaren und Falten des Hodensacks verlief, der offensichtlich nicht mehr durch das Loch in der Wand passte. Die Haut war wunderbar zart und heiß. Sofort schwoll der Penis zu alter Größe.
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