Cap d‘Agde – Fröhliches Treiben in Laguna-Beach

Völlig losgelöst - Teil 4

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Cap d‘Agde – Fröhliches Treiben in Laguna-Beach

Cap d‘Agde – Fröhliches Treiben in Laguna-Beach

Svenja Ansbach

Nein es waren die Dimensionen. Noch nie hatte sie ein solches Gefühl des Ausgefüllt seins erlebt. Der exterrestrische Schweif teilte sie förmlich, aber er zerriss sie nicht. Ihre Möse nahm ihn bereitwillig auf. Langsam begann der Zenguine sich zu bewegen und ließ seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter tief in sie gleiten. Es waren noch verdammt viele Zentimeter übrig als Trillian langsam das Gefühl bekam, dass es nun genug sei, aber sie sagte nichts. Als endlich sein Bauch an ihren Venushügel stieß war sie sogar ein bisschen stolz. Was hatte sich die Bitch vorhin denn so gehabt, passt doch! Der Zenguine zog sich wieder ein wenig zurück um danach mit den Fickbewegungen zu beginnen. Trillian wurde fast besinnungslos vor Geilheit und Wellen der Lust bebten durch ihren Körper. Jetzt verstand sie warum die Frau, die von dem Zenguinen doggy genommen wurde, so außer Rand und Band gewesen war. Trillian vergaß wer sie war und woher sie kam. Sie wollte nur noch diesen außerirdischen Mann mit seinem mächtigen Apparat genießen und begann, seinen Stößen zu begegnen. Ihr Becken stieß dem Fremden entgegen. Mit einer Hand hielt sie sich an seiner Schulter fest, mit der anderen Hand knetete sie derb ihre Möpse. Tiefer und tiefer wollte sie ihn in sich spüren. Ihre Muskeln umspannten den Schwanz des Mannes und ihre Beine seine Hüften um ihn noch mehr auf sich zu ziehen. Das konvulsivische Zucken in ihrer Möse kündigte ihren Orgi an. Der Fremde stieß seinen Schwanz noch ein letztes Mal tief in sie hinein und dann pumpte er sein Zenguinen-Sperma in ihre heiße Möse. Hatte sie sich schon vorher ausgefüllt gefühlt, wusste sie jetzt, wann man wirklich ausgefüllt war. Wieviel laichten die? Einen viertel Liter? Sie kam gewaltig mit Knistern und farbigem Feuerwerk in ihrem Kopf und revanchierte sich mit mehreren fetten Schüben klarer Flüssigkeit die schwallartig aus ihr herausschossen und an den Lenden ihres Stechers herabliefen.
Er setzte sie ab und küsste sie seitlich auf den Hals. Der abschließende Kuss schien ein Brauch bei den Zenguinen zu sein.

*****

„Trish, was ist mit Dir? Hast Du schlecht geträumt?“
Zaphod hatte das das Licht angeknipst. Trillian lag neben ihm. Die Zudecke hatte sie offenbar im Schlaf weggestrampelt und ihr Nachthemdchen war hochgeklappt.
Trillian kam zu sich. „Ja entschuldige, ich habe wohl geträumt.“
Zaphod schaute genauer hin. Ihr Slip war völlig durchnässt, auch das Bettlaken zwischen ihren Beinen. Ihre rechte Hand glitzerte schleimfeucht.
Was war geschehen?

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