Nachdem er ausgiebig ihre Spalte ausgeschleckt hatte, nahm er den Duschkopf, wie er sagte ‚Zur Endreinigung‘ und hielt voll auf ihre empfindlichen Stellen. Sie wandte sich in der Wanne hin und her, hielt sich mit den Händen an Haltegriff und Wannenrand. Ich sah wie fest sie den Wannenrand umklammerte, denn ihre Handknöchelchen traten weiß hervor. Mit einer Mischung von ‚Lustäußerungen und Protestgeschrei‘ quittierte sie seine Feinwäsche. „Uaarg … oooh … hör auf du Miststück ... das ist ja nicht auszuhalten … oooh ...“ Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Brüste bebten.
‚Respekt‘, dachte ich, ‚der weiß, welche Knöpfe er drücken muss.‘ ... Den Rest der Badezimmerszene überspringe ich jetzt mal. Nur soviel … die beiden wirkten unglaublich liebevoll, wie sie miteinander umgingen und dennoch war da Geilheit und Leidenschaft pur, ohne dass das plump oder obszön wirkte.
‚Was macht der böse Mann denn da? …‘
Sie zogen um ins Wohnzimmer. Sie hatten zwar eine Flasche Sekt auf dem Tisch stehen und auch zwei Gläser, aber dafür war jetzt keine Zeit. Die Geilheit schien größer als der Durst!
Sie legte sich aufs Bett, Horst kniete sich daneben und setzte sich dabei auf seine Füße. Ein Bein hatte Martina über Horsts linkes Bein gehängt, das andere hing aus dem Bett. Ihre Brüste ruhten etwas abfallend links und rechts auf ihren Flanken. Und dann plauderten und blödelten sie tiefenentspannt mit einander. Horst rieb dabei aber immer wieder - ab und zu - mit einem Finger ihre Spalte entlang und sie hatte eine Hand an seinem Pint, fuhr auch mal hoch und runter. Aber alles sehr, sehr sachte. Immer gerade so, dass die Vorfreude sie beiden nicht übermannte. Einmal mahnte Horst zur Eile, aber Martina entgegnete nur: „Vorfreude ist die schönste Freude." Dann endlich ließ Martina verlauten: „So, genug gefreut, jetzt besorg's mir, du kleiner Stecher.
Carinas Eltern sind anders ....
Peep - Das Haus der 80 Augen
44 9-15 Minuten 1 Kommentar
Carinas Eltern sind anders ....
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geil
schreibt Diabolo