Die beiden Frauen ließen sich nicht aus den Augen. Olivia war es, die meinte: „Ich würde Dich gerne küssen…“
Martin war clever genug, sich nicht einzubringen. Er kannte seine Frau. Ihre Möse würde gleich überlaufen, wenn Carla ihrem Wunsch folgen würde. Und er kannte Carla nun auch schon ein Weilchen. Sie wird Olivias Wunsch nachkommen. Sie wird ihm gerne nachkommen…
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Die nachfolgenden Ereignisse lassen sich eigentlich nicht in Worte fassen. Vielleicht so viel: Carla durfte/musste Olivias überflutete Möse lecken, während Martin die Architektin von hinten penetrierte. Soweit nichts Besonderes. Jedoch forderte Carla schon sehr bald, dass auch Martin ihr „Feuchtbiotop“ peitschen sollte. Sie lag auf dem Bett mit gespreizten Beinen, und hielt ihm die Gerte hin. „Nein!“, „Genug“, „bitte aufhören“, Ja, au, ja“, „oh, das tut weh“, …! Martin entlockte ihr alle möglichen Ausdrücke und war sich absolut sicher, dass Carla das alles sehr genoss! Denn ein „Schluss!“, oder ihre Hand schützend über ihre geschundenen Schamlippen haltend, nein, darauf warteten beide Anderssons vergeblich. Ficken und peitschen wechselten sich ab. Es ging drunter und drüber. Auch die beiden Mädels hatten ausgiebig Spaß miteinander.
Selbst auf Carlas Hintern fanden sich später einige Abdrücke des Lederläppchens. Die Architektin hatte Olivia sehr offensichtlich provoziert, bis ihr diese „ich peitsch deinen Arsch!“, androhte und das dann auch, spielerisch aber doch mit ein wenig Nachdruck, wahrmachte. Auch das Geräusch, das die Lederschlaufe beim Auftreffen auf die Haut verursachte, war, „Huuuuh…“, sagen wir mal respekteinflößend…!
Geschafft, aber sehr entspannt lagen alle Drei nach dem Abklingen der letzten Höhepunkte auf dem stabilen Metallbett. Olivia erzählte, wie sie durch eigene Neugier, aber auch durch ihre Mutter auf den Geschmack, dieses Instrument spüren zu wollen, gekommen ist.
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