Carpe Diem

5 9-14 Minuten 0 Kommentare
Carpe Diem

Carpe Diem

Frank Monroe

Mit einem Schrei der Erlösung, einem Zucken des Beckens löste sich die in mir aufgestaute Geilheit.
„Nicht die Kamera weglegen, ich bin noch nicht soweit“ schrie Sie, und dann fing sie an sich richtig zu verwöhnen. Die Finger verschwanden in ihrer Lustgrotte, der Kitzler wurde gerieben bis er richtig groß und hart war, ihr Atem ging heftiger, leichtes Stöhnen mischte sich dazu, und ich durfte alles filmen. Sie warf sich auf dem Bett hin und her, ihr Leib zuckte wie von Stromstößen gequält, Stromstössen der Leidenschaft.
Jetzt komm her schrie sie, und schon lag ich zwischen ihren Beinen, trieb meinen Freudenspender in ihre Seele, tief und heftig stieß ich zu, wollte völlig versinken in ihr, und Augenblicke später kam ich mit ihr.
Spritz mir deinen warmen Samen in den Leib, damit ich kommen kann schrie sie, und schon war es soweit. Unter heftigem Stöhnen und schwerem Atmen kam sie. Jede Faser ihres Körpers verkrampfte sich, wie in einem Strudel steckte ich in ihr fest, während sie mich mit den Armen fest hielt.
Einige Minuten lagen wir so da, rangen nach Luft, versuchten uns zu entspannen, und Geschehenes zu genießen.
„Du bist eine sehr leidenschaftliche Frau, und außerdem sehr einfallsreich.“
Wieder dieser kurze Huschscher von Verlegenheit auf ihrem Gesicht.
„Ich weiß, aber nur selten habe ich die Möglichkeit dazu.“
Punkt 13.00 am Freitag war ich fertig mit dem Bildband. Das Erlebte mit Tamara hatte sämtliche Blockaden gelöst. Mit der Leichtigkeit einer Feder schrieb ich Texte, und wählte die passenden Bilder dazu.
Wie der Bildband letztendlich dann abschneiden wird, das ist eine andere Sache, aber auf jeden Fall wird er immer ein Zeitzeugnis sein, und ein Beweiß dafür das der Spruch, „Carpe Diem, nutze den Tag“, absolut stimmt.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 2726

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben