Zuerst merkte ich gar nicht, das Catwoman genau vor mir kniete, doch ihr Fauchen wurde lauter und ich schaute herab und direkt in ihre Augen. Sie fasste mich an die Hand und zog mich zu sich in den Lichtkegel hinein. Etwas hilflos stand ich nun da, aber Catwoman wusste zum Glück genau was sie tat und schlängelte ihren Körper an mir hinauf.
Mir wurde heiß und kalt, als sich ihre Brüste an mich pressten und ich betete, dass sie nicht spürte, was in meiner Hose los war. Ihre Bewegungen wurden immer lasziver und als sie dann richtig vor mir stand, glitt ihr Mund über meinen Hals. Ohne das jemand etwas merken konnte, raunte sie mir ins Ohr: „Wir treffen uns in 20 Minuten auf dem Gang“. Ich weiß nicht, wie lange sie sich noch um mich herumschlängelte, aber irgendwann wurde die Musik leiser und sie stieß mich beiseite. Innerhalb von wenigen Sekunden war dann alles vorbei und ich stürzte erstmal zur Bar und besorgte mir was Kaltes zu Trinken. In Gedanken war ich immer noch bei Catwoman und konnte es gar nicht fassen, dass sie mich treffen wollte. Wenn diese Superfrau mir schon so etwas ins Ohr raunte, dann versprach das eine heiße Nacht zu werden. Ich trank noch schnell aus und ging in den Gang zu den Toiletten. Catwoman war noch nicht da und so lehnte ich mich an die Wand und steckte mir noch eine Zigarette an. Dann öffnete sich die Tür und mein wahr gewordener Traum stand wieder vor mir. Catwoman trug noch immer den Catsuit und hatte nur ihr Gesicht ein wenig nachgeschminkt. Als sie so direkt vor mir stand, bemerkte ich zum ersten Mal die Turmhohen Stiefel, auf denen sie so elegant balancierte. Die Plateaus waren gut 7 cm hoch und der Absatz garantiert mehr als 15 cm. Mit diesen Schuhen war sie fast so groß wie ich und als sie mich gegen die Wand drückte, brauchte sie sich nicht zu strecken, um mich zu küssen.
Wow, diese Frau wusste, was sie wollte.
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