Ich erwiderte ihren Kuss und meine Hände fassten um sie herum und streichelten den Rücken herunter. Ich wusste nicht, ob es an der Frau, dem Kuss oder vielleicht dem geilen Material unter meinen Händen lag, jedenfalls schoss in diesem Moment ein gewaltiger Blutschwall in mein bestes Stück. Catwoman rieb wieder ihren Körper an mir, doch leider drehte sie sich schon kurze Zeit später von mir ab. Ohne ein Wort nahm sie meine Hand und zog mich hinter ihr her. Durch den Hinterausgang verließen wir die Disko und gingen ein Stück. Neben der Strasse lag eine große Wiese und bevor ich mich versah, zog sie mich im Laufschritt darein. Als wir weit genug von der Strasse weg waren, blieb sie so abrupt stehen, dass ich sie beinahe umgelaufen hätte. Catwoman nutzte die Situation und mit einem kleinen Schubs beförderte sie mich auf den Boden. Ich war immer noch so von ihren Angriffen überrascht, dass es für sie ein leichtes war, sich über mich zu knien und meine Hände fest neben meinen Kopf auf die Erde zu pressen. Ihre Zunge drückte sich wieder in meinen Mund und ihr Unterkörper kreiste mit festem Druck über meinem Schwanz, der schon steinhart war. Ihre Lippen lösten sich von mir und stattdessen presste sie mir ihren Busen auf den Mund.
Ich hatte gar keine andere Möglichkeit, als meinen Mund zu öffnen und ihre Brust in meinen Mund zu saugen. Das Latex schmeckte anfangs seltsam, doch schon bald hatte ich mich daran gewöhnt und fand es geil, die Nippel durch das Material zu lecken und daran zu knabbern. Catwoman stöhnte schon laut und da sie auch nicht gerade zaghaft mit mir umgegangen war, biss ich immer wieder fester in ihren harten Nippel. Jeden Biss beantwortete sie mit einem „Ohhhh jaaaaaa, mach weiter!“ und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Je fester ich meine Zähne in sie herein bohrte, desto lauter stöhnte sie und ich wurde mutiger.
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