Cecilie

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Cecilie

Cecilie

Sven Solge

Ich liebe dich so sehr und war überaus glücklich, dir so nah sein zu dürfen. Aber Kora hat recht, wir sind noch so jung und müssen uns vorsehen. Vielleicht können wir das, was wir heute begonnen haben, mit größerer Vorsicht wiederholen? Was denkst du?“
Kora erklärte ihr, was sie schon ihrem Bruder vorgeschlagen hatte.
Cilli hörte genau zu und je länger Kora erzählte und ihren Plan erläuterte, umso mehr wurde Cillis Kopf durchblutet, sodass Kora schmunzelnd zu ihr sagte: „Mir scheint du kannst den Tag überhaupt nicht erwarten, so rot wie dein Gesicht jetzt ist.“
„Ach du!“ sagte Cilli schlug ihr leicht gegen die Schulter.
Die zwei Wochen wurden zur Qual. Auch wenn Cilli und Frank sich jetzt jeden Tag sahen und sie kaum die Hände voneinander lassen konnten, so waren sie sich einig, sie würden durchhalten und ihrer Erregung bis zu dem Tag widerstehen.  
Als Koras und Franks Eltern am Samstag endlich abgefahren waren, wartete Frank mit klopfenden Herzen auf Cilli. Er hatte ihr eine SMS geschickt, dass sie kommen könne! Auch Kora hatte sich verabschiedet, sie wollte die Nacht bei ihrem Freund verbringen und erst am nächsten Morgen zum Frühstück wieder kommen.
Frank hatte sein Zimmer aufgeräumt, ein paar rote Rosen hingestellt und sein Bett neu bezogen. Der Sekt war kalt, Gläser und Trüffelpralinen standen bereit, die Cilli besonders gerne mochte und auch Kondome hatte er besorgt, nun fehlte nur noch „SIE“!

Er war aufgeregt, das Herz schlug ihm bis zum Hals und wenn er daran dachte, endlich da weiter machen zu dürfen, wo er vor zwei Wochen unterbrochen wurde, lief ihm etwas der kalte Schweiß von der Stirn.
Nicht, dass er Angst hätte, aber in den vergangenen Tagen waren Cilli und er sich so viel nähergekommen, dass er sich oft beherrschen musste, um ihr nicht die Kleider vom Leib zu reißen.

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Gedichte auf den Leib geschrieben