Jeder Kuss war eine Offenbarung gewesen und je fester sie sich in seine Umarmung geschmiegt und er ihren schlanken Körper gespürt hatte, umso größer wurde sein Verlangen, mit ihr intim zu werden.
Er glaubte Cilli schien es ähnlich zu gehen, denn sie stöhnte oft leise, wenn er seine Hand, unabsichtlich natürlich, über ihre Brust streichen ließ.
Als es dann plötzlich an der Tür klingelte, setzte sein Herz einen Schlag aus um dann um so schneller weiter zu schlagen.
Mit wenigen Schritten war er an der Tür und Cilli fiel ihm förmlich in die Arme. Frank stieß mit dem Fuß die Tür ins Schloss, während ihre Lippen sich zum Kuss fanden.
Cilli schnaufte etwas durch die Nase, so als wäre sie außer Atem, aber es war wohl eher die Erregung, die sie nach Luft ringen ließ.
„Komm!“, sagte Frank und nahm sie bei der Hand. Er führte sie die Treppe hinauf, wobei er hinter ihr ging und ihren süßen Po direkt vor seinen Augen hatte.
In seinem Zimmer standen sie sich etwas verlegen gegenüber. Die Erotik knisterte förmlich, doch keiner mochte den Anfang machen.
Bis Frank sie fragte: „Magst du ein Glas Sekt?“
„Ja, gerne!“ Frank spürte ihre Erleichterung, etwas zu tun zu bekommen. Er reichte ihr die Gläser und schenkte ihnen ein. Sie tranken und plötzlich ging alles ganz schnell.
Cilli stellte ihr Glas ab und begann sich auszuziehen. Als sie nur noch ihr Höschen anhatte und Frank ihr staunend zuschaute, schritt sie auf ihn zu und zog ihm sein T-Shirt über den Kopf. Dann öffnete sie den Gürtel seiner Jeans und zog ganz langsam den Reißverschluss runter, dabei blickte sie ihm tief in die Augen, während sie bedächtig ihre Hand in den Schlitz schob und nach seinem Glied tastete.
„Oh, da ist aber schon jemand ganz aufgeregt!“, flüsterte sie und drückte zärtlich seinen harten Schwanz, der noch unter dem dünnen Stoff seines Boxershorts verborgen war.
Cecilie
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Cecilie
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