Er beobachtete Cillis Gesichtsausdruck und als sie plötzlich die Augen und den Mund aufriss, stieß er in ihre Tiefe. Dort verharrte er, bis sich Cilli entspannte.
„Wie fühlt es sich an?“, fragte Frank und strich ihr eine Strähne aus der Stirn
Cilli presste die Luft aus ihrer Lunge, da sie, als der Schmerz einsetzte, die Luft angehalten hatte. „Es war nicht so schlimm wie ich erwartet hatte, aber dich in mir zu fühlen, ist was ganz besonderes!“
„Hattest du schon mal einen Orgasmus?“, fragte Frank.
Cilli druckste etwas herum, es war ihr peinlich zuzugeben, dass sie sich sehr oft selbst befriedigte, wie Marla ihr geraten und gezeigt hatte.
Verlegen nickte sie mit dem Kopf.
„Du kannst es ruhig zugeben, ich befriedige mich mindestens einmal pro Woche.“
Dabei begann er sein Glied vorsichtig in ihr zu bewegen.
Im ersten Moment zog sie die Stirn kraus, weil es wohl noch etwas schmerzte, doch je schneller Frank seinen heißen Schwanz in sie stieß, umso wohliger wurden ihre Geräusche. Ja sie stemmte sich sogar ihm entgegen und krallte ihre Finger in seinen Hintern.
„Oh, das tut so gut! Hör bitte nie auf mich so zu lieben, es ist ein wunderbares Gefühl!“, sagte Cilli und umklammerte ihn mit ihren Beinen.
Das ließ sich Frank nicht zweimal sagen, war er doch auch schon am Rande der Selbstbeherrschung.
Nur das aufeinander klatschen ihrer nackten Körper und das lustvolle Stöhnen von Cilli war noch zu hören.
Plötzlich wurde Cilli unter ihm immer hektischer, sie versuchte mit ihrem Unterleib seinem Schwanz entgegenzukommen, was dazu führte, dass sie den Rhythmus verloren und Frank beinahe aus ihr rausgerutscht wäre. Er presste seine Härte tief in ihren Liebeskanal und zwang sie damit ihren Rhythmus wieder aufzunehmen.
Cilli verstand sofort und passte sich ihm wieder an, um kurze Zeit später aufzuschreien: „Oh er kommt, oooh ist das schööön!“, jauchzte sie und ihr Körper erzitterte unter den Kontraktionen.
Cecilie
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Cecilie
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