Jetzt konnte auch Frank sich seiner Entladung hingeben, was Cilli veranlasste ihn mit ihren großen dunklen Augen erstaunt anzuschauen: „Er zuckt!“
Frank hatte sich während seines Orgasmus aufgerichtet und schaute nun verzückt auf Cillis süßes Gesicht. Ja, jetzt war er sich sicher, er liebte diese junge Frau und würde alles tun, um sie ganz für sich zu gewinnen.
In der Nacht, Frank war wohl kurz eingeschlafen, wachte er auf, weil Cilli sich in seinem Arm bewegt hatte.
Sanft streichelte er über ihre jungfräulichen Rundungen und wurde mit einem wohligen Stöhnen begrüßt. Obgleich Cilli schlief, spürte sie es scheinbar!
Für Frank war es auch etwas neues, einen nackten Frauenkörper so vorbehaltlos erforschen zu dürfen. Bisher war immer noch etwas Stoff dazwischen gewesen.
Als seine Finger den weichen Pelz ihrer Schambehaarung kraulten, öffnete sie automatisch ihre Schenkel, sodass Frank mit seinem Finger in ihre Vulva eintauchen konnte. Die feuchte Hitze, die er spürte, ließ ihn vermuten, dass Cilli schon wieder bereit zu sein schien!
Vorsichtig tastete er nach dem kleinen Knubbel ihrer Klitoris und als er sie fand und leicht drauf trommelte, erzitterte ihr ganzer Leib. Jetzt zog sie ihre Beine sogar noch mehr an und öffnete sie für ihn. Er konnte spüren, wie ihr Kitzler anschwoll, als er darüber streichelte.
Cillis Kopf lag an seiner Halsbeuge, sodass er an ihrem Atem ihre Erregung erkennen konnte. Als er sich sicher war, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand, stoppte er, ließ seinen Finger aber auf ihrer Klitoris liegen.
Cillis Reaktion war entsprechend, sie hielt die Luft an und ihr Leib erstarrte, so als erwartete sie etwas.
Als Frank dann behutsam weiter trommelte, entspannte Cilli sich wieder.
Das wiederholte er noch zwei Mal, was bei Cilli immer mehr Unmut hervorrief. Sie stöhnte ärgerlich und ihr Unterleib zuckte gegen seinen Finger. Beim dritten Mal verpasste er den Zeitpunkt um etwa eine Sekunde, sodass ihr Orgasmus nicht mehr aufzuhalten war.
Urplötzlich krampfte sich ihr Leib zusammen und die Endorphine überschwemmten ihrenKörper. Für einige Zeit vergaß sie das Atmen um dann mit einem lauten Schrei ihrer Lust freien Lauf zu lassen.
Frank zog sie in seinen Arm und presste ihren bebenden Körper an sich. Deutlich registrierte er das Zucken ihrer Scheide und die Hitze an seinem Finger, die ihre Vagina ausstrahlte.
Es dauerte ungewöhnlich lange bis Cilli sich wieder entspannte und die unglaublichen Glücksgefühle nachließen.
„Was war das? Was hast du gemacht?“, fragte sie auf einmal in die Dunkelheit, die sie umgab. „War das ein Traum?“
Frank zog sie wortlos noch fester an sich.
Nach einer langen Pause sagte Cilli plötzlich:
„Das war ja wohl das Schönste, was ich je erlebt habe, ich liebe dich dafür! Würdest du das irgendwann mal wiederholen?“
„Gerne, aber nur wenn du für immer bei mir bleibst! Ich liebe dich auch!“
Die Nacht war noch jung und als Cilli ihn fragte, ob er noch ein Kondom hätte, war es für Frank klar, seine Freundin wollte noch Mal gefickt werden und dieses Mal war es nicht der streichelnde Finger, sondern sein steifer Schwanz, der ihr einen köstlichen Orgasmus schenkte.
Cecilie
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Cecilie
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