Schwer atmend sagte sie plötzlich: „Er ist so fest, aber gleichzeitig so weich, wie geht das?“
Darauf wusste Frank zuerst keine Antwort, sagte dann aber leise, sodass Cilli es kaum verstand: „Er ist geil auf dich, will dir aber nicht weh tun! Deshalb ist er steif und gleichzeitig weich und biegsam!“
„Ich dachte immer nur Männer können geil sein!“, sagte Cilli nachdenklich und brachte Frank mit ihren vorsichtigen Berührungen an seinem Schwanz fast um den Verstand.
Frank war über sich selbst überrascht, dass er solche erklärenden Worte gesagt hatte und erwiderte jetzt: „Wenn ein Mann geil auf eine Frau ist, dann ist ein steifer Schwanz das äußere Zeichen, dass der Mann geil auf eine Frau ist!“
„Bist du jetzt geil auf mich?“ Dabei schaute Cilli ihn mit ihren schwarzen Augen schelmisch von unten herauf an.
„Ja ich bin sehr geil auf dich und das schon seit du mit Kora befreundet bist! Ich kann an nichts anderes mehr denken!“
„Was denkst du dann?“
„Ich träume davon dich zu küssen!“
„Und warum machst du es dann nicht?“, fragte Cilli und umfasste seine Härte etwas fester und zog vorsichtig daran, sodass Frank sich hinknien musste.
„Und was denkst du noch, nachdem du mich geküsst hast?“
Cilli näherte sich ihm, stoppte aber kurz vor seinen Lippen.
Mit einem tiefen Seufzer überwand Frank den Abstand und ihre Lippen verschmolzen zu einem ersten, zarten Kuss.
Es war diese Art erster Kuss, der noch so unschuldig aber voller Emotionen war. Auch wenn Cilli noch nicht von einem Mann geküsst worden war, so öffnete sie intuitiv ihre Lippen und Frank folgte dieser Einladung. Vorsichtig ließ er seine Zunge über ihre Lippen streichen und schob sie dann mutig etwas tiefer.
‚Nur nichts falsch machen!‘ ging ihm durch den Kopf, dafür war es zu wichtig.
Zu seiner Überraschung hatte Cilli seinen Schwanz keine Sekunde losgelassen. Im Gegenteil, während sie seine Zunge mit ihrer begrüßte, massierte sie seinen Penis mit einer Hingabe, als wolle sie ihn nie wieder loslassen. Dabei ging sie etwas linkisch vor, weil ihr wohl die Erfahrung fehlte. Immer wieder umrundete sie mit ihren Fingern die empfindliche Eichel, sodass Frank zusammenzuckte.
Durch ihren Kuss ermutigt, tastete Frank vorsichtig nach ihren Brüsten.
Wenn er gedacht hatte, dass Cilli ihm jetzt auf die Finger klopfen würde, so sah er sich getäuscht. Denn als er seine Hand über ihr festes Fleisch stülpte und ihre harte Brustwarze in seiner Handfläche fühlte, legte sie ihre andere Hand drüber und drückte sie leicht zusammen.
„Darf ich dich ausziehen?“, keuchte Frank vor Erregung als er sich kurz von ihren Lippen löste.
Cilli konnte nur nicken, die Gefühle, die in ihrem Körper brannten, machten sie sprachlos.
Sie hatte es geahnt, denn nach den glühenden Erzählungen von Marla musste es etwas Schönes sein, mit einem Mann zusammen zu sein. Nur so schön hatte sie es im Traum nicht erwartet.
Frank begann die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, was für Cilli viel zu langsam ging, am liebsten hätte sie sich selbst ausgezogen, was bestimmt schneller gegangen wäre.
Damit Frank ihr die Bluse ausziehen konnte, musste sie seinen Schwanz loslassen, was nicht nur bei Frank einen leichten Schock auslöste. Erst als Frank ihr noch das dünne Unterhemd über den Kopf gezogen hatte und er ihre süßen Titten frei legte, wurde ihr ihre Nacktheit bewusst und sie verschränkte verschämt ihre Arme vor der Brust.
Cecilie
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Cecilie
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