Celia geht fremd

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Celia geht fremd

Celia geht fremd

Sven Solge

Nachdenklich machte sich Celia für die Nacht fertig und legte sich in Bett. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal alleine im Bett gelegen hatte.

Die Gedanken an Karlos erschienen plötzlich in ihrem Kopf. Seine Zärtlichkeit in der Teeküche war auf einmal so präsent, dass ihre Hand wie von selbst unter ihr Nachthemd huschte und sich auf ihre Vagina legte. Langsam teilte sie ihre Schamlippen und begann ihren kleinen Freudenspender zu streicheln. Dabei sah sie immer wieder die dunklen Augen von Karlos vor sich und als der Orgasmus sie überrollte, stöhnte sie leise seinen Namen und schlief selig ein.

Als sie am nächsten Morgen ins Büro kam, wurde sie von Petra bestürmt: „Und, ist er weg?“

Und als Celia nickte: „Hast du Karlos schon Bescheid gesagt?“

„Nein, natürlich nicht! Wie sieht das denn aus? Kaum ist mein Mann weg und schon rufe ich meinen Lover an? Ich bin doch nicht Notgeil!“, sagte sie etwas empört, musste dann aber doch über das grinsende Gesicht von Petra lachen.

„Du und nicht notgeil?“, stellte Petra klar, „du bist sowas von Geil, wenn Karlos jetzt das Zimmer betreten würde, müsste ich sofort das Büro räumen!“

Celia musste zugeben, dass Petra durchaus recht hatte. Der Gedanke mit Karlos Sex zu haben, hatte sie die ganze Nacht nicht los gelassen, was dazu führte, dass sie schon zweimal ihr Höschen wechseln musste, weil es immer feucht war. Zur Sicherheit hatte sie sich heute Morgen noch zwei Slips in die Tasche gesteckt und wenn es so weiter gehen würde müsste sie schon bald wieder ans wechseln denken.

Aber auch das Verhalten ihres Mannes hatte sie Nachdenklich gemacht, war er wirklich zu einem Seminar in der Hauptstadt, oder betrog er sie mit einer anderen Frau?

Kurzentschlossen wählte sie die Nummer von Ramos Firma. Als sich die Sekretärin Frau Werther meldete, fragte Celia sie nach dem Hotel, indem das Seminar stattfindet. „Welches Seminar?

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