Ihre Knie wurden ganz weich, als Karlos vorsichtig ihre Lippen teilte und in ihren Mund eindrang. Doch er hört gleich wieder auf, was bei Celia einen kleinen Schock auslöste.
„Es ist so schön, dass du gekommen bist! Ich habe es mir so gewünscht!“, sagte er und strich ihr Lächeln über die Wange. „Komm rein. Magst du ein Glas Sekt, oder lieber etwas alkoholfreies?“ Er deutete auf das Sofa und bat sie Platz zu nehmen.
Celia schaute sich in dem modern, aber geschmackvoll eingerichteten Wohnzimmer um und war überrascht von der Sauberkeit und Ordnung in dem Zimmer.
Karlos stellte zwei Sektgläser auf den Tisch, nachdem Celia sich für ein Glas Sekt entschieden hatte. Er schenkte ein und bevor er sich setzte, dimmte er das Licht noch etwas, um sich dann neben sie, auf das Sofa zu setzen. Der gut gekühlte Sekt tat gut und nahm etwas die Hemmungen. Sie unterhielten sich eine Weile über belanglose Dinge, bis Karlos sie plötzlich in die Arme zog und erneut küsste. Dieses Mal aber intensiver und drängender. Celia erwiderte seinen Kuss und ließ zu, dass seine Zunge ihren Mund eroberte. Er hatte einen Arm um ihre Schultern gelegt, doch die andere Hand war schon neugierig am Tasten und wenig später umhüllte sie ihren Busen. Dabei war er sehr zärtlich und in keiner Weise grob.
Celia hatte sich ihm zugewandt und um sich abzustützen eine Hand auf seinen Oberschenkel gelegt. Deutlich spürte sie seine Muskeln unter dem dünnen Stoff der Hose und begann nun mit kleinen Bewegungen ihn zu streicheln. Dadurch ermutigt, begann Karlos ihr Kleid, das vorne von einer ganzen Reihe von Knöpfen zusammengehalten wurde, soweit zu öffnen, dass er eine Hand reinschieben konnte. Ohne lange zu zögern schob er die Schalen ihres BH hoch und hatte nun freie Bahn zu ihren Brüsten.
Er löste sich von ihrem Mund und flüsterte leise: „Du bist so schön!“ Dann beugte er sich vor und nahm eine ihrer Knospen in den Mund und stimulierte sie mit seiner Zunge.
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