Celia geht fremd

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Celia geht fremd

Celia geht fremd

Sven Solge

Beide schauten sich mit verklärten Augen an und als Celia ganz langsam anfing, sich auf seinem Glied auf und ab zu bewegen, konnte nichts sie mehr aufhalten. Immer schneller und hektischer wurden ihre Bewegungen. Karlos kam ihr mit seinem Unterleib entgegen und als Celia plötzlich laut aufschrie und ihre Schenkel zusammenpresste, kam auch Karlos und pumpte sein Sperma in ihre Tiefe.

Schwer atmend saßen sie so minutenlang engumschlungen und ließen ihren Körpern Zeit, die Erregung abklingen zu lassen.

Karlos zog sie an sich und sie küssten sich. Dann beugte er sich vor und reichte Celia ihr Glas und sie prosteten sich zu. Das Gefühl, seines langsam schlaff werdenden Schwanzes, erinnerte sie daran, ein Bad aufzusuchen. Sie hob leicht ihr Becken und sein Glied flutschte aus ihrer Vagina. „Ich müsste mal ins Bad, ich laufe etwas aus!“ grinste sie ihn etwas verlegen an.

Karlos hatte plötzlich eine Packung Papiertaschentücher in der Hand und gab ihr eins. „Das Bad ist gleich die zweite Tür links, auf dem Flur!“

Als sie aus dem Bad zurück kam, hatte Karlos sich eine andere Hose angezogen und war dabei den Tisch in der Essecke zu decken. „Ich glaube wir können etwas Stärkung gebrauchen, die Nacht ist ja noch lang.“

Er hatte kleine Canapés gemacht, dazu gab es einen trockenen Weißwein und viel kleine Leckereien.

„Ich denke, ich sollte keinen Wein mehr trinken, ich muss ja noch fahren!“, sagte Celia, bevor Karlos einschenkte.

„Und ich denke, du darfst noch ein Glas Wein trinken, weil du einfach die Nacht mit mir verbringst.“ Er lächelte so herzlich, dass Celia einfach nicht nein sagen konnte. Außerdem war ihre Befriedigung noch lange nicht gestillt.

Karlos war ein richtig guter Unterhalter und Celia fühlte sich unglaublich wohl in seiner Nähe. Sie lachten viel und fütterten sich gegenseitig, wie es verliebte häufig taten.

Karlos fragte sie nach ihrer Ehe aus, was bei Celia aber auf Widerstand stieß.

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