Celia geht fremd

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Celia geht fremd

Celia geht fremd

Sven Solge

Sie war der Meinung, dass das einfach hier nicht her gehörte.

Karlos erzählte ihr, dass er einmal verheiratet gewesen wäre, aber schon nach sechs Monaten die Scheidung eingereicht hatte, weil seine Frau und er einfach nicht zusammen passten.

Celia nestelte in ihrem Schoß herum und zog dann plötzlich den Slip hervor, den Karlos ihr beim Sex zerrissenen hatte. „Unser Kennenlernen ist leider mit einigen Verletzung gekennzeichnet!“ Sie musste über Karlos entsetztes Gesicht lachen, als sie fortfuhr. „Erst verpasst du mir eine Beule am Kopf und jetzt bekomme ich noch einen Bluterguss am Oberschenkel! Das ist nicht lieb von dir!“

„Wo?“ Karlos war aufgesprungen, kniete jetzt vor ihrem Stuhl und drehte sie langsam zu sich herum. „Zeig mal!“

Celia zog langsam ihr Kleid hoch und zeigte ihm die Stelle an ihrem rechten Oberschenkel. Da sie aber noch keinen neuen Slip angezogen hatte, obgleich sie noch zwei in ihrer Handtasche hatte, präsentierte sie ihm ihre glattrasierte Vagina. Karlos presste seinen Mund auf den kleinen blauen Fleck, auf der zarten Haut ihres Schenkels und küsste ihn andächtig. „Es tut mir so leid!“, wiederholte er mehrmals und küsste sich immer dichter an ihre Paradiespforte heran.

Celia spürte schon wieder diese unglaubliche Erregung in sich aufsteigen. Sein Mund, sein warmer Atem, der über ihre Vulva fächelte und seine Hände, die ihre Schenkel immer weiter auseinander drückten, ließen sie erzittern. Sie blickte auf seinen schwarzen Haarschopf runter und konnte nicht glauben was hier gerade ablief. Vor knapp einer Stunde hatten sie heftigen Sex und jetzt, war sie schon wieder kurz davor den Verstand zu verlieren.

Sie lehnte sich immer weiter zurück. Ein Arm lag auf dem Esstisch, mit der anderen Hand umfasste sie die Stuhllehne. Mit ihrem Unterleib rutschte Celia bis an die Kannte des Stuhls und präsentierte Karlos so die ganze Pracht ihrer Vagina.

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