Immer weiter ließ sie sich zurücksinken, bis sie langestreckt auch auf dem Nachbarstuhl zu liegen kam und sie sich nun voll auf die irren Gefühle konzentrieren konnte, die Karlos mit seiner Zunge erzeugte.
Jede Berührung ließ einen Schauer durch ihren Körper jagen und ihn erzittern. Noch nie fühlte sie sich so ausgeliefert, wie in diesem Moment.
Karlos erhöhte das Tempo seines Zungenspiels. Als er plötzlich noch einen Finger in sie schob und die Innenseite ihres Liebeskanals stimulierte, stöhnte Celia laut auf und drückte gleichzeitig seinen Kopf fester auf ihre Spalte. Ihre Erregungskurve näherte sich wieder ihrem Höhepunkt, wurde aber plötzlich abrupt gebremst, als Karlos sich aufrichtete und sich die Kleider vom Leib riss. Er stand in seiner ganzen Männlichkeit vor ihr und rieb seinen Schwanz.
Celia, etwas abgekühlt durch seinen plötzlichen Abbruch, hatte aber bei dem Anblick sofort wieder Herzklopfen.
Karlos reichte ihr die Hand und sagte: “Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen, dort ist es bequemer.
Celia immer noch von seinem Anblick fasziniert erhob sich und stand nun dicht vor ihm. Karlos nackt und sie immer noch mit ihrem geblümten Sommerkleid, scheinbar mochte Karlos sie lieber angezogen. Innerlich musste sie über diesen Gedanken lächeln, wurde aber sofort eines Besseren belehrt, als Karlos ihr das Kleid über den Kopf zog, mit geübten Griff ihren BH öffnete und ihn von den Schultern streifte.
Er nahm sie in die Arme und presste sein steifes Glied zwischen ihre Beine und machte fickende Bewegungen. Seine Hände lagen auf ihrem runden Po und drückten ihn rhythmisch gegen seinen Schwanz. So standen sie eine ganze Weile, bis Karlos sich von ihr löste und sie mit sich zog.
Im Schlafzimmer schlug er die Bettdecke beiseite und drängte Celia, sich hinzulegen.
Celia rutschte in die Mitte des breiten Bettes und schaute ihn erwartungsvoll an.
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